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Apple meldet kleinen Quartalsgewinn

Notebooks beflügeln das Geschäft. Apple hat die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2003 bekannt gegeben, das am 29. März 2003 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 14 Millionen US-Dollar bzw. 0,04 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 40 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Das erste Quartal 2003 und das vierte Quartal 2002 wurden jeweils mit einem Minus abgeschlossen.
/ Andreas Donath
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Der Quartalsumsatz betrug 1,475 Milliarden US-Dollar – 1 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 28,3 Prozent im Vergleich zu 27,4 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 47 Prozent. Apple hat im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2003 711.000 Rechner ausgeliefert.

"Unser "Jahr des Notebooks" fängt hervorragend an, allen voran dank der unglaublich starken Nachfrage nach unseren neuen 12-Zoll- und 17-Zoll-Aluminium PowerBooks G4," sagte Steve Jobs, CEO von Apple. "In dem zurückliegenden Quartal waren über 40 Prozent unserer ausgelieferten Rechner Notebooks, so viel wie nie zuvor und deutlich über dem Industriedurchschnitt."

"Wir sind äußerst erfreut, dass wir unser Umsatzziel für das zweite Quartal erreicht haben und das bei einem durchschnittlichen Lagerbestand von unter 4,5 Wochen," ergänzte Fred Anderson, Finanzchef von Apple. "Durch die kontinuierlich optimierte Verwaltung unserer Vermögenswerte haben wir unsere freien Mittel auf über 4,5 Milliarden US-Dollar erhöhen können. Wir erwarten für das dritte Fiskalquartal 2003 einen ähnlichen Umsatz wie im zurückliegenden Quartal bei einem leichten Gewinn."


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