IBM kann Umsatz und Gewinn steigern
IBM wächst vor allem in Amerika und Asien. IBM hat im ersten Quartal 2003 bei einem Umsatz von 20,1 Milliarden US-Dollar einen Gewinn von 1,4 Milliarden US-Dollar erzielt. Dies entspricht einem Umsatzplus von 11 Prozent sowie einem Plus von 8 Prozent beim Gewinn.
"Angesichts eines weiterhin schwierigen Umfeldes haben wir ein starkes Quartal abgeliefert und Marktanteile in unseren strategischen Geschäftsfeldern gewonnen" , so Samuel J. Palmisano, IBMs Chairman und Chief Executive Officer.
Vor allem die Sparte IBM Global Services konnte mit einem Auftragsvolumen von 12 Milliarden US-Dollar zulegen. Regional betrachtet konnte der amerikanische Kontinent mit einem um Währungsschwankungen bereinigten Plus von 7 Prozent am deutlichsten zulegen. Dahinter folgt die Region Asien-Pazifik mit einem bereinigten Plus von 5 Prozent und die Region EMEA (Europa, mittlerer Osten, Afrika) mit einem bereinigten Plus von 3 Prozent.