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TextMaker für Linux liegt als finale Beta vor

Textverarbeitung soll sich gegen StarOffice und KWord behaupten

Als Alternative zu StarOffice und KWord will sich TextMaker unter Linux einen Namen machen. Die neue Linux-Textverarbeitung des deutschen Softwarehauses SoftMaker ist nun in einer finalen Beta-Version erschienen und steht als kostenloser Download bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Beta-Version von TextMaker für Linux bietet nun TrueType- und CUPS-Unterstützung, GhostView-Integration, Erzeugung von PDF-Dateien direkt aus dem Programm heraus und weitere Verbesserungen bei den Word- und HTML-Filtern.

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Bei der Entwicklung stand für SoftMaker die Kompatibilität zu Word-Dokumenten ganz oben auf der Liste. So soll die Software mit Dateien aller Versionen von 6.0 bis Word XP umgehen und diese lesen und schreiben können. Zudem verspricht TextMaker einen schnellen Start der Software und geringen Speicherbedarf bei vollem Funktionsumfang einer modernen Textverarbeitung.

TextMaker für Linux bietet unter anderem eine Rechtschreibkorrektur in 16 Sprachen beim Tippen, Grafikeinbindungen in 14 Formaten, Tabellen samt Rechenfunktionen, Text-, Grafik- und Tabellenrahmen, Fuß- und Endnoten, Zeichen-, Absatz- und Dokumentvorlagen sowie ein integriertes Adressbuch und Serienbriefe.

Wer TextMaker für Linux ausprobieren möchte, kann sich von der SoftMaker-Website www.softmaker.de die kostenlose Final Beta von TextMaker für Linux herunterladen. Die fertige Version von TextMaker für Linux soll Ende April 2003 zum Preis von 59,95 Euro erscheinen. Vorbesteller erhalten eine 10-Euro-Gutschrift und erhalten die Software für 49,95 Euro.

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ptx 15. Apr 2003

Wenn ich ein Deutsche wäre, würde ich lieber ein Deutsches Produkt als ein M...

MaX 15. Apr 2003

Ich finde es zwar wichtig, dass es mehr kommersielle Anwendungen für Linux gibt. Aber ich...


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