• IT-Karriere:
  • Services:

Studie: Tablet-PCs und Smart-Displays sorgen für Aufwind

Tablet-PCs nehmen bald ultraportablen Notebooks Marktanteile ab

Nach einer Studie des US-Marktforschungsinstituts In-Stat/MDR sollen Tablet-PCs und Smart-Displays die Geräte sein, die den PC-Markt wieder beleben könnten. Nach Angaben von In-Stat/MDR seien gerade diese neuen Produkte eine Möglichkeit, die lahmenden Abverkäufe im klassischen PC-Markt nicht nur auszubügeln, sondern auch insgesamt neue Wachstumssegmente zu schaffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Während das Jahr 2002 schon erfreuliche Ansätze im Tablet-PC-Markt gezeigt hätte, soll das Wachstum in 2003 und 2004 anhalten - eine Beschleunigung werde sich ab 2005 einstellen. Bei Smart-Displays waren die Anfangsverkäufe sehr gering, was auch für das ganze restliche Jahr 2003 aufgrund des geringen Wettbewerbs und der hohen Preise nicht anders werden soll. Wenn Multimediaanwendungen wie Videostreaming mit der nächsten Gerätegeneration ermöglicht werden, was ungefähr 2004 erwartet wird, soll es auch in diesem Segment aufwärts gehen, so In-Stat/MDR.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Digital Solutions GmbH, Chemnitz
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Stuttgart

2003 und 2004 sollen Tablet-PCs nur 1 bis 2 Prozent des gesamten Notebook Marktes ausmachen - während der Marktanteil 2005 schon bei 3,5 Prozent liegen soll und den ultraportablen Notebooks Marktanteile strittig machen soll. In den USA sollen die Tablet-PCs leichter verkäuflich sein als in Europa, gefolgt von Japan, vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in beiden Regionen. Der Vorteil von Tablet-PCs, auch ostasiatische Schriftzeichen zu erkennen, die handschriftlich eingegeben werden, würde allerdings nach Überwindung der Kaufzurückhaltung für deutliche Wachstumspotenziale sorgen.

Die Studie "Tablet PCs & Smart Displays: Pushing the PC Envelope" umfassst Abschätzungen der beiden Märkte für die nächsten 5 Jahre und kann für 2.795 US-Dollar bestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 158€ (Bestpreis!)
  2. mit Rabattcode "GESCHENK5"
  3. 65,95€
  4. (u. a. Seagate Game Drive PS4 2TB The Last of Us 2 Special Edition für 78,29€, Seagate Game...

j.lo 15. Apr 2003

Stimmt, wann kommen endlich die ersten Aldi, Lidl usw. TabletPCs, vielleicht wirds dann...

alex 15. Apr 2003

So ein Humbug. Das liegt vor allen Dingen an der Preisgestaltung. Der Tablet PC von...


Folgen Sie uns
       


Zhaxoin ZX-U6780U - Fazit

Wir testen den ZX-U6780U von Zhaxoin, einen achtkernigen x86-Prozessor aus China, der im 16-nm-Verfahren gefertigt wird. Die x86-Lizenz stammt von Centaur, einer Tochter von Via Technologies.

Zhaxoin ZX-U6780U - Fazit Video aufrufen
Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

    •  /