Abo
  • Services:

Dell-Centrino-Business-Notebook Latitude D500 kommt

Für Mittelstand und Bildungseinrichtungen konzipiert

Das neu in Deutschland angekündigte Dell Latitude D500 ist bereits das dritte Mitglied der kürzlich vorgestellten Latitude-D-Notebookfamilie. Es ist ebenfalls mit der Intel-Centrino-Technologie ausgestattet, die ein Konzept aus Chipsets, Mobilprozessoren und intergrierten WLAN-Schnitstellen beschreibt, das mit langen Akkulaufzeiten glänzen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Dell Latitude D500 kann mit Intel-Pentium-M-Prozessoren bis zu 1,6 GHz Taktfrequenz geliefert werden und beinhaltet den Intel-Chipsatz 855GM mit einer integrierten Grafiklösung und eine Intel-Pro-2100-Wireless-Karte (für IEEE 802.11b). Wahlweise können Anwender ihr Latitude D500 auch mit den Wireless-Lösungen Dell TrueMobile 1300 (für IEEE 802.11b/g) oder Dell TrueMobile 1400 (für IEEE 802.11a/b/g) ausrüsten und drahtlos mit elf beziehungsweise 54 Mbit/s surfen. Mit der optional erhältlichen Dell-TrueMobile-300-Bluetooth-Karte lassen sich Bluetooth-Peripheriegeräte erreichen.

Dell Latitude D500
Dell Latitude D500
Stellenmarkt
  1. niiio finance group AG, deutschlandweit
  2. niiio finance group AG, Lüneburg, Dresden, Frankfurt am Main, Görlitz

Das Dell Latitude D500 ist bereits ab 1.623,- Euro erhältlich. In diesem Centrino-Notebook enthalten sind: ein Intel Pentium M-Prozessor mit 1,3 GHz, der Intel-Chipsatz 855GM, Intel-Pro-Wireless-LAN-Karte (IEEE 802.11b) 10/100-Netzwerkanschluss und ein 56K-V.92-Modem. Hinzu kommen 128 MByte DDR RAM (erweiterbar bis 1 GB), ein 14,1-Zoll-XGA-TFT-Display mit 1.024 x 768 Pixeln, eine 20-GB-Festplatte, ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk, zwei USB-2.0-Schnittstellen, ein S-Video Out-Port, ein Lithium-Ionen-Akku und Windows XP Professional. Die Akkulaufzeit wurde nicht mit angegeben.

Das Latitude D500 kann alle Docking-Stationen, Module und Netzteile der D-Familie nutzen. Zudem gibt es das Notebook optional mit dem D/View-Notebookständer, der das Aufstellen in einer Position erlaubt, in der das Display des Notebooks eine ähnliche augenhohe Stellung erreicht wie externe TFT-Displays.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)
  2. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

sm 16. Mai 2003

also die technischen daten sind ja wohl von vorgestern. sd-ram und nichtmal ein dvd drin...

Sven Janssen 11. Apr 2003

Warum geben die meisten Hersteller Ihren Notebooks nur standardmäßig 128MB Ram. Das...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
    Galaxy A9 im Hands on
    Samsung bietet vier

    Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
    2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
    3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

      •  /