Abo
  • Services:

E-Government-Aktivitäten deutscher Städte im Vergleich

Profile virtueller Rathäuser: Neues MEDIA@Komm-Arbeitspapier erschienen

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, befragte im Rahmen eines Monitorings 26 deutsche Städte nach ihren E-Government-Aktivitäten. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse ermöglichen einen Einblick in die unterschiedlichen "E-Profile" der untersuchten Städte.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Befragung war ein Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten MEDIA@Komm-Projekts, das in den letzten drei Jahren die Einführung des E-Government in den aus einem bundesweiten Wettbewerb als Preisträger hervorgegangenen Modellregionen Bremen, Esslingen und Nürnberg unterstützt, begleitet und evaluiert. Anhand eines Vergleichs zwischen den drei geförderten MEDIA@Komm-Preisträgern und 26 Städten, die nicht vom BMWA gefördert wurden, sollten die E-Government-Lösungen beider Gruppen gegenübergestellt werden.

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Kassel
  2. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Einige der nicht vom BMWA geförderten Städte wie Düsseldorf und Dortmund erreichten aus eigener Kraft oder mit Hilfe anderer Fördermittel, beispielsweise aus EU- oder aus Landesprogrammen (Hagen), nach Angaben der Studienautoren dennoch beachtliche Fortschritte.

Vorbildlich seien einige Städte wie Köln, Düsseldorf und Dortmund auch bei der Integration ihrer E-Government-Initiativen in die allgemeine Stadtpolitik, die Verwaltungsreform oder ihre IT-Strategien. So haben im Bereich der - heute durch Vernetzungstechnologien möglichen - verstärkten Bürgerbeteiligung beispielsweise Dortmund und Stuttgart nach dem Ergebnis der Untersuchung Standards gesetzt. Auch Marketing- und Kooperationsaktivitäten werden von einigen Städten wie Herten und Bochum gut genutzt, was insbesondere die Kooperation mit externen Kompetenzträgern unterstützt und eine Kommerzialisierung eigener Erfolge vorbereitet. Die Befragung verdeutlichte jedoch auch, dass noch zu wenige Städte - Ausnahmen sind hier Köln und Düsseldorf - notwendige Qualifizierungsmaßnahmen starten, um die wichtigste Ressource - die Kompetenz und Motivation der Mitarbeiter - gezielt auf die neuen Herausforderungen einzustimmen.

Die kompletten Befragungsergebnisse sind als Printversion (7,50 Euro) und zum kostenlosen Download als PDF erschienen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 4,99€
  2. (bei PCs, Monitoren, Equipment & Co. sparen)
  3. 99,90€ statt 124,90€
  4. 149,90€ statt 179,90€

Folgen Sie uns
       


Subdomain Takeover - Interview mit Moritz Tremmel

Golem.de Redakteur Moritz Tremmel erklärt im Interview die Gefahren der Übernahme von Subdomains.

Subdomain Takeover - Interview mit Moritz Tremmel Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  2. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa
  3. Elektromobilität Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /