Abo
  • Services:

Microsoft liefert Argumente gegen Open Source (Update)

Argumente, dass unter anderem mit IBM auch namhafte Unternehmen auf Linux setzen, wiegelt Microsoft ab. Firmen hätten unterschiedliche Motivationen, Linux als Plattform zu bewerben und von vielen werde Linux derzeit nur als PR benutzt. "Der Return on Investment ist bei allen Firmen null oder sogar negativ."

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Die freie Verfügbarkeit des Quellcodes spielt nach Meinung von Microsoft keine große Rolle, denn nur "wenige wissen mit den C++-Sourcen etwas anzufangen". Dabei ist Microsoft allerdings entgangen, dass Linux weitgehend in C, nicht in C++ geschrieben ist. Im Übrigen seien die meisten kommerziellen Lösungen für Linux alles andere als Open Source.

Aber auch technisch ist Linux nicht auf der Höhe der Zeit, so zumindest Microsoft. "Man sollte sich jedoch vor Augen halten, dass die grundlegenden Sicherheitsmechanismen seit den 70er-Jahren nicht verbessert wurden.". Dabei nennt man unter anderem den Einsatz von Telnet, das aber schon vor Jahren von der sicheren Alternative SSH abgelöst wurde. Windows setzt im Gegensatz dazu auf Kerberos und IPSec, die beide "eigentlich aus der UNIX-Welt stammen, aber unter Linux extrem schwer zu implementieren sind." Dabei verschweigt Microsoft, dass man Kerberos selbst mit proprietären Erweiterungen versehen hat, um es inkompatibel zum bestehenden Standard zu machen und für IPSec stehen mittlerweile diverse Implementierungen für Linux zur Verfügung. Der kommende Linux-Kernel 2.6 wird zudem direkt Unterstützung für IPSec enthalten.

So setzt sich Microsofts Aufstellung von Behauptungen über Punkte wie Patch-Management, Software-Patente und fehlende Zertifizierungen fort, meist ohne diese mit Argumenten zu unterlegen.

Update:
Mittlerweile hat Microsoft das Dokument offenbar ohne Kommentar von den Webseiten entfernt.

 Microsoft liefert Argumente gegen Open Source (Update)
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,49€
  2. 1,29€
  3. 3,49€
  4. bei ubisoft.com

Hmm... 23. Apr 2003

Wofür brauche ich einen LinuxExperten wenn ich WindowsProbleme habe ???

Michael 15. Apr 2003

Eventuell darf ich mich da ein bißchen einmischen, denn ich kenne von den angesprochenen...

Knutomatik 14. Apr 2003

Hi Georg Dein Wort in Gottes Gehörgang. ;-) Es ist aber auch das Problem, dass es heute...

Georg 14. Apr 2003

Hi Knutomatik Nochvollziehbar. Hat sicher auch nicht sooo viel Ahnung von IT und vor...

georg 14. Apr 2003

Hi Michael VMS habe ich nur als ein Bsp für ein in Firmen sehr verbreitetes OS benutzt...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


      •  /