Neue Sun-Fire-Einstiegsserver mit UltraSPARC IIIi CPUs
"Unternehmen benötigen verstärkt preisgünstige Einstiegssysteme, die skalierbar, zuverlässig und einfach zu verwalten sind. Die Verfügbarkeit erhöhen und dennoch die Betriebskosten senken – die Antwort auf diese Forderungen sind die neuen Server Sun Fire V210 und V240" , sagte Gerhard Schlabschi, Leiter Produktmarketing, Sun Microsystems GmbH. "Der Mehrwert dieser Volumensysteme zu PC-Preisen liegt in der Leistungssteigerung. Dies zeigt einmal mehr, dass unsere UltraSPARC-III-Prozessoren die Budget- und Geschäftsanforderungen unserer Kunden erfüllen."
Die Sun Fire Server sind mit bis zu zwei auf 1 GHz getakteten UltraSPARC-IIIi-Prozessoren erhältlich. Das kompakte Gehäuse benötigt im Serverschrank nur eine Höheneinheit (V210) bzw. zwei HE (V240). Vier 1-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse ermöglichen Netzwerkverbindungen mit großer Bandbreite. Eine integrierte SSL-Option auf der Hauptplatine, die weder CPU-Zyklen noch einen PCI-Steckplatz beansprucht, soll viele sichere Webtransaktionen zur gleichen Zeit erlauben.
Mit den Erweiterungsmöglichkeiten wie etwa drei PCI-Steckplätzen, bis zu vier Plattenlaufwerken und 8 GByte Hauptspeicher skaliert der Sun Fire V240 Server für Tier-1- und Tier-2-Anwendungen. Advanced Lights Out Management (ALOM) und Sun Management Center ermöglichen Remote-Management einer großen Anzahl von Servern von jedem Punkt des Netzwerkes.
Die Standardausführung für die Sun Fire V210 beginnt bei 3.300 Euro und für die Sun Fire V240 bei 3.850 Euro. Das Sun-Solaris-Betriebssystem mit einer unendlichen Zahl von Clients ist im Preis enthalten.