Abo
  • Services:

Spieletest: Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft

Titel für Xbox erhältlich, PS2- und PC-Versionen folgen

Nachdem Lucas Arts die letzten anderthalb Jahre nur Spiele mit der Star-Wars-Lizenz veröffentlichte, kommt nun auch wieder der populäre Schlapphut-Träger zum Zug. In Indiana Jones und die Kaisergruft kämpft man als Held mit Peitsche im Jahr 1936 mal wieder um ein wichtiges Artefakt und gegen deutsche Bösewichte.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Objekt der Begierde heißt diesmal "Herz des Drachen", ist in der Gruft des ersten chinesischen Kaisers versteckt und verleiht seinem Besitzer unglaubliche Macht. Klar, dass außer Indy da noch ein paar andere Personengruppen starkes Interesse an dem Gegenstand zeigen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft
  2. Spieletest: Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft

Screenshot #1
Screenshot #1
In bester Action-Adventure-Manier prügelt man sich fortan durch die verschiedensten Szenarien, das Abenteuer führt einen dabei nicht nur nach China, auch Istanbul, Prag und Hongkong stehen auf dem Reiseplan. Sämtliche Szenerien unterscheiden sich dabei grafisch stark voneinander, mal ist man in einem mysteriösen Tempel unterwegs, dann wieder trifft man in einem alten Schloss oder einer U-Boot-Station auf die typischen Nazi-Schergen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Das Gameplay konzentriert sich vor allem auf die Action: Wahlweise führt man per simplem Knopfdruck starke oder schwache Tritte und Schläge aus, zudem lässt sich auch auf eine Reihe von Waffen zurückgreifen. Im Spielverlauf werden je nach Mission unter anderem eine Armbrust, diverse Pistolen oder auch mal ein Gewehr benötigt, aber auch herumliegende Gegenstände wie Flaschen, Stühle und Spaten lassen sich oft für eine Prügelei missbrauchen. Zu bemängeln ist die schwache KI: Gegner greifen erst an, wenn man sich ihnen direkt nähert, ihr Kampfverhalten ist zudem arg leicht durchschaubar.

Spieletest: Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. 14,99€
  3. 3,99€
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

Dariusz 17. Mär 2005

Zwei Worte: Vergiss es. Seit bei Lucasarts die alte Garde gegangen ist, ist für die...

Lisa 17. Mär 2005

Ich bin in Prag in ..Armory, wo Indy eine Stromleitung als Seilbahn nutzen soll. Bei mir...

Alfred 12. Jan 2005

Hilfe Wer kann mir helfen? Im Kapitel "Flucht aus Istanbul" bleibe ich immer kurz vor dem...

Ringi1970 06. Nov 2003

Bin wohl auch zu alt mittlerweile :-))))))) Aber Monkey ist echt KULT!!!! ABER ALLE 4...

necro 31. Jul 2003

also teilweise kann ich mich dem schon gesagten anschliessen. allerdings finde ich das...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich

Wir haben Red Dead Redemption in 4K auf der Xbox One X angespielt und zeigen unseren Grafikvergleich mit der Originalfassung.

Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /