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Kernfunktionen in QuarkXPress 6 bekannt gegeben

Nach wie vor nennt Quark keinen Veröffentlichungstermin

Nachdem Quark in Form zwei eher langweiliger Appetithäppchen über neue Funktionen des DTP-Programms QuarkXPress 6 informiert hat, stehen nun die neuen Kernfunktionen der Software fest. Leider nennt der Hersteller nach wie vor weder einen Veröffentlichungstermin noch Preise für das Programm.

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Mit neuen "Layoutflächen" lassen sich Attribute, Layouts und Informationen in Projekten mit anderen Benutzern teilen. Stilvorlagen, Farben, Silbentrenneinstellungen und Listen können zwischen den einzelnen Layouts ausgetauscht werden. Über die Funktion "Synchronisierter Text" aktualisiert die Software Textbereiche, an denen mehrere Mitarbeiter arbeiten.

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Direkt aus QuarkXPress 6 sollen sich PDF-Dateien erzeugen lassen, wobei generell die Ausgabefunktionen nach Herstellerangaben verbessert wurden. Als weitere Neuerung unterstützt die Software den DeviceN-Farbenraum. Benutzer können so Verläufe, Multi-Inks, farbige TIFF-Bilder und andere Objekte als Composite-Farbe ausgeben und dabei die Volltonfarbinformationen für In-RIP-Farbauszüge beibehalten. Auch Volltonfarben in PDF-Dateien sollen so möglich sein.

Überarbeitet wurde auch die Tabellenfunktion, die Textzellen innerhalb einer Tabelle, Tabellen miteinander oder Tabellenzellen mit einem Textrahmen verknüpft, um so den Inhaltsfluss besser zu steuern. Tabellen erhalten transparente Zellen und Rasterlinien, um sie über grafische Elemente zu positionieren, wobei bestimmt werden kann, in welcher Reihenfolge die Zellen mit der Tabulatortaste durchlaufen werden. Die Tabellen lassen sich in eine Gruppe aus Rahmen konvertieren, die unabhängig voneinander verschiebbar, drehbar und in der Form veränderbar sind.

Weitere Verbesserungen gibt es in den XML-Funktionen. So verwendet QuarkXPress 6 die Xerces Engine zur Überprüfung von XML, was eine robuste XML-Unterstützung und eine verbesserte Fehlerbehebung gewährleisten soll. XML-Dokumente lassen sich ohne eine DTS (Document Type Definition) erstellen und eine neue Farbcodierung vereinfacht das Kennzeichnen getaggter Inhalte.

Die Voransichten von Bildschirm-Bildern werden endlich in voller Auflösung angezeigt, so dass solche Elemente mit nur minimaler Pixelierung skaliert, vergrößert und platziert werden können. Der Druck-Dialog erhielt ein Ebenen-Register, um einzelne Ebenen ausdrucken zu können, was den Ausdruck verschiedener Dokumentversionen erleichtert. Darüber lassen sich auch die verwendeten Farben kontrollieren, was Kosten sparen soll.

Zudem wurde die Bedienoberfläche überarbeitet, so dass weitere wichtige Befehle in das Kontextmenü integriert wurden und die Undo-Funktion nun zahlreiche Undo-/Redo-Schritte kennt. Für eine leichtere Veröffentlichung von Internet-Inhalten lassen sich fertige Layouts besonders bequem in Web-Layouts konvertieren, verspricht der Hersteller.

QuarkXPress 6 soll für die Plattformen Windows 2000, XP und MacOS X erscheinen und an die Oberflächen der entsprechenden Systeme angepasst sein. Wann und zu welchem Preis das Produkt in den Regalen stehen wird, hielt Quark weiterhin geheim.



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i 22. Apr 2003

Kann man auch auf Quark übertragen: Entweder wird Quark von Adobe irgendwann übernommen...

anonymus 09. Apr 2003

Ist mir noch gar nicht aufgefallen. 1700 EUR für ALLE VIER Programme zusammen wären auch...

Karl-Heinz 09. Apr 2003

Stimmt, Photoshop ist wirklich nicht billig. Aber es gibt keinen Grund, Photoshop solo...

anonymus 08. Apr 2003

Richtig so! Andererseits ist aber auch die Preisgestaltung Adobes - vor allem bei...

ijake 08. Apr 2003

der zug für quark ist bald abgefahren. immer mehr "treue" (lies: geknebelte) altkunden...


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