Abo
  • Services:

Studenten untersuchen Instant-Messenger-Nutzung

Erforschung des Nutzerverhaltens in Deutschland

Eine Gruppe Studierender der Kommunikationswissenschaft der Universität Erfurt untersucht jetzt in einer aktuellen Studie die Nutzung von Messenger-Programmen, wie z.B. ICQ oder des T-Online Messengers (TOM), mit denen man synchron über das Internet oder Intranet miteinander kommunizieren kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die von T-Online unterstützte Studie ist nach Angaben der Initiatoren die erste größere Untersuchung dieser Art in Deutschland. Sie beschäftigt sich unter anderem damit, wer Messenger nutzt, wofür Messenger genutzt und wie sie von den Nutzern bewertet werden. Diese Daten wurden bisher vor allem in den USA erhoben und wissenschaftlich bearbeitet, nun soll dies innerhalb eines größeren Rahmens auch in Deutschland geschehen. Insbesondere weil Messenger innerhalb der letzten Jahre einen großen Zulauf verzeichnen konnten und sich gerade bei jungen Leuten großer Beliebtheit erfreuen.

Durch die Teilnahme an einer Online-Befragung kann man unter www.messenger-studie.de zum Erfolg des Forschungsvorhabens beitragen und sich durch die einfache Beantwortung von Fragen wie "Wofür nutzen Sie den Messenger?" oder "Wie lange nutzen Sie schon Messenger?" einige Gewinnchancen durch die angeschlossene Verlosung sichern. Verlost wird unter anderem ein Iiyama-Flatscreen-Monitor. Alle Daten werden anonym aufgenommen und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt, versprechen die Studenten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. B360-Pro Gaming WiFi für 96,89€ statt 112,99€ im Vergleich und X470-Plus Gaming für...
  2. (u. a. MU9009 55-Zoll-Curved für 929€ statt ca. 1.100€ im Vergleich)

Folgen Sie uns
       


Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream

Wir diskutieren über Richtlinien für gewalthaltige Spiele, Battle-Royale-Trends, Politik in Games und Zuschauerfragen finden ebenfalls ihren Platz.

Quo vadis, deutsche Spielebranche - Livestream Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
    Projektoren im Vergleichstest
    4K-Beamer für unter 2K Euro

    Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
    Ein Test von Martin Wolf

    1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
    2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
    3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

      •  /