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SojusIT LinThin: Thin-Client auf VIA-Basis

500- oder 800-MHz-VIA-Prozessor in winzigem Tischgehäuse. Ab Anfang Mai 2003 soll der LinThin 1.5 Ver.-D und der LinThin 1.5 Ver.-E das Portfolio der LinThin-Produktfamilie von SojusIT ergänzen. Die Geräte sind in kleinen Metall-Tischgehäusen untergebracht und mit 500 MHz VIA CPU oder 800 MHz VIA CPU erhältlich.
/ Andreas Donath
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Die LinThin Thin Clients bieten Zugriff auf Windows-, Web- und Hostanwendungen. Als Betriebssystem für diese Geräte wird LinWare verwendet. Dieses Linux-basierte Thin-Client-Betriebssystem ist mit einer grafischen Benutzeroberfläche ausgestattet. Die Geräte können auch per Browser oder mit Hilfe der Remote Management Software LinAdmin zentral verwaltet werden.

Neben der Via Eden CPU wurde eine Via VT8606 Northbridge, eine VT8231 South Bridge sowie 32 MByte RAM und 16 MByte Flash Memory integriert. Als Grafikchip kommt ein Savage 4 zum Einsatz, der bis zu 1.024 x 768 Pixel Auflösung bei einer Farbtiefe von 16 Bit erreicht. Zudem ist ein integrierter Ethernet Controller und ein AC97-kompatibler Soundchip von VIA verbaut. Als weitere Schnittstellen stehen ein paralleler, ein serieller sowie je ein PS/2-Tastatur- und Mausanschluss sowie ein VGA-Ausgang zur Verfügung.

Das Gerät misst 260 x 54 x 102 mm und wiegt nur 2 Kilogramm.

Der Endkundenpreis für den LinThin 1.5 Ver.-D und LinThin 1.5 Ver.-E beginnt bei 329,- Euro. SojusIT vertreibt seine Produkte über autorisierte Händler. Eine vollständige Partnerliste findet man auf der Webseite des Herstellers unter www.linware.de(öffnet im neuen Fenster) .


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