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Adobe plant Acrobat 6.0 in drei Ausbaustufen (Update)

Acrobat 6.0 Professional richtet sich an Spezialisten

Mit der geplanten Einführung von Acrobat 6.0 bietet Adobe die Software in drei verschiedenen, kostenpflichtigen Ausbaustufen an. Neben der Standardversion wird es eine Professional-Ausführung geben, die vor allem Funktionen für Grafiker, Ingenieure sowie andere Spezialisten bieten soll. Als dritte Ausbaustufe liefert die Elements-Version Grundfunktionen zur PDF-Erstellung an alle Arbeitsstationen in einem Unternehmensnetzwerk.

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Zu den Neuerungen in der Standard-Version von Acrobat 6.0 nannte Adobe bislang kaum Details, erklärte aber die Unterschiede der verschiedenen Acrobat-Fassungen. Die Standard-Version erhielt eine neue Bedienoberfläche und erlaubt die Erzeugung von PDF-Dateien aus verschiedenen Anwendungen über entsprechende Druckertreiber. Zudem bietet die Software die Möglichkeit, Kommentare an fertige PDF-Dateien anzufügen, um so die gemeinsame Arbeit an einem Dokument zu erleichtern. Auch eine 128-Bit-Verschlüsselung wurde hier implementiert, um Dokumente vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

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Darüber hinaus liefert Acrobat 6.0 Professional mit Funktionen für die Druckvorstufe und soll so auch Anforderungen von Spezialisten befriedigen. So lassen sich AutoCAD-Dateien einschließlich der Ebenen-Informationen einbinden, verspricht Adobe. Für die Druckvorstufe liefert die Software ausführliche Informationen und neue Werkzeuge, um einen möglichst perfekten Ausdruck zu liefern. Zu den Werkzeugen gehören eine Farbseparation sowie eine umfassende Druckvorschau. Druck-Reports lassen sich direkt in das Dokument einbinden, um so möglichen Problemen leichter auf die Schliche zu kommen. Auch die Erstellung von PDF-Formularen bleibt der Professional-Ausführung vorbehalten, was bislang auch die Standard-Version von Acrobat abdeckte.

Acrobat Elements richtet sich an Unternehmenskunden und bietet nur wenig mehr als der kostenlose Acrobat Reader, der zur Anzeige von PDF-Dokumenten eingesetzt wird. Zusätzlich zur Anzeige von PDF-Daten beherrscht die Elements-Ausführung den Export aus verschiedenen Anwendungen im PDF-Format und liefert damit nur die absoluten Grundfunktionen der Standard-Version von Acrobat.

Update mit Preis und Verfügbarkeit in Deutschland vom 7. April 2003, 15:40 Uhr:
Adobe will Acrobat 6.0 für die Windows- und MacOS-Plattform Ende Mai 2003 auf den US-Markt bringen; deutschsprachige Versionen sollen in der ersten Jahreshälfte 2003 folgen. Die Standard-Version von Acrobat 6.0 soll für rund 430,- Euro über den Ladentisch gehen. Ein Upgrade von Acrobat 4.x oder 5.x kostet 135,- Euro. Acrobat 6.0 Professional gibt es zum Preis von etwa 650,- Euro, während ein Upgrade von Acrobat 4.x oder 5.x für 210,- Euro zu haben ist. Die Elements-Ausführung von Acrobat 6.0 vertreibt Adobe nur als Volumenlizenz an Unternehmen. Ende Mai 2003 soll dann auch der kostenlose Acrobat Reader 6.0 erscheinen.

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ivo 22. Mär 2004

stellt sich umgekehrt die frage, wieviel dieser "professionellen software", die derzeit...

RIpClaw 27. Mai 2003

Die Oberfläche des Acrobat Reader 6 sieht mir ganz nach QT aus. Daher glaube ich, da...

Robert 07. Apr 2003

Quelle?

hiTCH-HiKER 07. Apr 2003

Nur noch wenige Deutsche vertreten so eine arrogante und dümmliche Meinung was Linux...

Goläm 07. Apr 2003

Uaahhh *rofl* *rofl* ...und was ist mit Linux??? *rofl* Linux? Wer braucht denn Linux...


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