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Apple stellt Final Cut Pro 4 vor

Mit Compressor liegt zudem Final Cut Pro 4 ein neues Stapelverarbeitungstool im Lieferumfang bei, das eine Reihe von Formaten, darunter MPEG-2, MPEG-4 und andere unterstützte QuickTime-Formate ausgegeben kann. Compressor unterstützt Wasserzeichen, Echtzeit-Vorschau und 30 hochwertige Filter und Effekte. Compressor verfügt über einen neu entwickelten MPEG-2 Software Encoder, der professionelle Eingriffsmöglichkeiten zur Justierung der Bitrate und für die Wahl von One- bzw. Two-Pass VBR-Encoding bietet.

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Durch seine offene Architektur soll sich Final Cut Pro 4 in praktisch jede Produktionsumgebung einpassen. Durch ein neues XML-Metadaten-Format und ein FireWire-basiertes I/O-Framework ist die Applikation zudem erweiterbar.

Final Cut Pro 4 soll im Juni im Apple-Fachhandel und im Apple Store für 1.158,84 Euro erhältlich sein. Der Preis von Final Cut Pro 3 ist ab sofort 1.158,84 Euro. Bisher registrierte Final-Cut-Pro-Anwender können für 462,84 Euro auf Final Cut Pro 4 upgraden. Käufer, die ab sofort Final Cut Pro 4 erwerben, erhalten die Version 3 geliefert und gegen eine Handlinggebühr von 58,- Euro das Up-To-Date-Kit auf Final Cut Pro 4 bei Verfügbarkeit. Registrierte Final-Cut-Express-Kunden können für 810,84 Euro auf Final Cut Pro 4 upgraden. Die spezielle Education-Version für institutionelle Einrichtungen soll 462,84 Euro kosten, die Education-Version für einzelne Ausbilder, Schüler und Studenten liegt bei 752,84 Euro.

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