Abo
  • Services:

Lexware bringt QuickBörse Deluxe 4

Börsensoftware mit einigen Neuerungen erschienen

Lexware aktualisiert die Börsensoftware QuickBörse Deluxe und bietet ab sofort die Version 4 des Programms an. Damit sollen Privatanleger ihre Wertpapiergeschäfte einfach und komfortabel verwalten können. QuickBörse Deluxe 4 wurde in einigen Punkten überarbeitet, um eine leichtere Bedienung sowie Einarbeitung in die Software zu bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

QuickBörse Deluxe 4 enthält nun eine Einzelkursabfrage in Echtzeit sowie einen Anlage- und Indikatorassistenten. Über ein Start-Center soll der Programmeinstieg sowie die Bedienung erleichtert werden. Zu den weiteren Neuerungen gehören spezielle Wertpapierfilter, um eine Vorauswahl der börsennotierten Wertpapiere treffen zu können. Neue Videokurse sollen eine weitere Hilfestellung geben. Über Aktualisierungsserver lassen sich Tagesschlusskurse bis zu einem Monat rückwirkend abfragen.

Stellenmarkt
  1. Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Berlin Institute of Health, Berlin

Nutzer von Quicken 2004 werden die Schnittstelle schätzen, die Wertpapierkurse (Kursreihen) von QuickBörse übertragen kann. QuickBörse Deluxe 2004 informiert grafisch über Vermögen oder Gewinn und bietet ein Meldesystem bei bestimmten Limits oder Trendwechseln. Durch Überlagerung beliebiger Aktienkurse oder Indices generiert die Software einen Chartvergleich. Ein Nachrichtenticker informiert über Unternehmens- und Wirtschaftsnachrichten.

"Viele Börsenprogramme sind auf Poweruser ausgelegt, entsprechend hochpreisig und kompliziert in der Bedienung", erklärt Lexware-Geschäftsführer Markus Reithwiesner. "QuickBörse zeichnet sich durch einfaches Handling aus. Software-Assistenten sorgen dafür, dass auch Privatanleger anspruchsvolle Analysefunktionen nutzen können", schwärmt Reithwiesner.

QuickBörse Deluxe 2004 für die Windows-Plattform soll ab sofort für 34,99 Euro erhältlich sein. Das Update kostet 29,99 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G703 für 66€ und Fallout 4 für 9,99€)
  2. 148,60€ (Vergleichspreis 159,99€)
  3. 141,60€ (Vergleichspreis 163,85€)
  4. 4€

Mr.Hanky 03. Apr 2003

Hähähä, haben die Linux-User etwa ein Problem?

daemon 03. Apr 2003

gibt auch ne Linux Version?


Folgen Sie uns
       


Smarte Soundbars - Test

Wir haben die beiden ersten smarten Soundbars getestet. Die eine ist von Sonos, die andere von Polk. Sowohl die Beam von Sonos als auch die Command Bar von Polk dienen dazu, den Klang des Fernsehers zu verbessern. Aber sie können auch als normale Lautsprecher verwendet und dank Alexa auch mit der Stimme bedient werden. Zudem lässt sich auf Zuruf ein Fire-TV-Gerät verbinden und mit der Stimme steuern. Allerdings reagieren beide Soundbars dabei zu träge.

Smarte Soundbars - Test Video aufrufen
Android 9 im Test: Intelligente Optimierungen, die funktionieren
Android 9 im Test
Intelligente Optimierungen, die funktionieren

Die Veröffentlichung von Googles Android 9 kam überraschend, ebenso schnell war die neue Version namens Pie auf den Pixel-Geräten. Wir haben uns die Aktualisierung auf ein Pixel 2 XL geholt und getestet: Einige der neuen Funktionen gefallen uns, andere laufen noch nicht so gut wie erwartet.
Von Tobias Költzsch

  1. Android 9 Pie-Version von Android Go kommt im Herbst 2018
  2. Android 9 Pixel XL hat immer noch Probleme mit Schnellladen

HDR-Capture im Test: High-End-Streaming von der Couch aus
HDR-Capture im Test
High-End-Streaming von der Couch aus

Was bringen all die schönen neuen Farben auf dem 4K-HDR-TV, wenn man sie nicht speichern kann oder während des Livestreams nicht mehr selber sieht? Avermedia bietet mit den Capture-Karten Live Gamer 4K und Live Gamer Ultra erstmals bezahlbare Lösungen an. PC-Spieler sehen mit ihnen sogar bis zu 240 Bilder pro Sekunde.
Von Michael Wieczorek

  1. DisplayHDR Vesa veröffentlicht erstes Testwerkzeug für HDR-Standard
  2. HDMI 2.0 und Displayport HDR bleibt Handarbeit
  3. Intel Linux bekommt experimentelle HDR-Unterstützung

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

    •  /