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Preview: Tao Feng - Vielversprechende Xbox-Prügelei

Kampfsportspiel mit hübscher Grafik und fiesen Kampfarenen

Mit "Tao Feng: Fist of the Lotus" wollen Microsoft und der Spieleentwickler Studio Gigante im Frühling 2003 für die Xbox ein neues Kampfsportspiel veröffentlichen, das die Konkurrenz nicht nur grafisch in den Schatten stellen soll. Eine angetestete Vorabversion konnte dabei bereits einen recht guten ersten Eindruck hinterlassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
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Tao Feng bietet verschiedene Spielmodi für Solo- und Multiplayer; im Turniermodus können bis zu acht Spieler (allerdings immer nur zwei gleichzeitig) gegeneinander antreten. Verzichtet hat man leider auf eine Anbindung an Xbox Live, so dass Netzwerkspiele flachfallen. Einzelspieler können im Story-Modus für eine der zwei Tao-Feng-Gilden um magische Artefakte kämpfen: Neben den "guten" Charakteren des "Pale Lotus" (engl. für "weißer Lotus") gibt es auch die finsteren Schergen der "Black Mantis" (schwarze Gottesanbeterin). Auf beide verteilen sich die insgesamt 15 Kämpfer, von denen drei im Laufe des Spiels freigeschaltet werden. Die einzelnen Charaktere sehen dabei recht gut aus, sind gut animiert, detailliert und verfügen über je zwei verschiedene Kostüme; nur selten bemerkt man im Spiel Kanten - sieht man mal von der fehlenden Kantenglättung ab - oder unschöne Texturen.

Inhalt:
  1. Preview: Tao Feng - Vielversprechende Xbox-Prügelei
  2. Preview: Tao Feng - Vielversprechende Xbox-Prügelei

Screenshot #2
Screenshot #2
Gekämpft wird in zwölf Arenen, zuzüglich einigen, die erst freigeschaltet werden müssen. Das Spannende an den asiatisch angehauchten, recht unterschiedlichen Arenen ist, dass sie etwas stärker in den Kampf mit einbezogen sind als bei anderen Prügelspielen. Zwar gab es auch schon bei anderen Titeln die Möglichkeit, den Gegenspieler an die Wand zu donnern, bei Tao Feng kann die Wand aber auch genutzt werden, um dagegen zu hüpfen und einen Gegner mir mehr Wucht anzuspringen. Weiterhin kann ein Laternenpfahl dazu genutzt werden, um ordentlich Schwung für einen heftigeren Tritt zu erhalten. Wer sich trickreich anstellt, kann den Gegner zudem in Glasscheiben, Bretter und andere Gegenstände prügeln oder auf unsicheres Terrain drängen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die Kämpfe in Tao Feng spielen mehr aus der seitlichen Perspektive, ein Umeinanderherumschleichen bzw. -rennen ist nicht vorgesehen, obwohl seitliche Ausfälle möglich sind. Die Steuerung ist recht simpel und eingängig und erinnert ein wenig an das Stereungssystem von Tekken, auch wenn die Knöpfe hier bestimmten Schlägen und nicht den jeweiligen Extremitäten entsprechen. Neben den Spezialangriffen, die nur bei vollem Chi-Energiebalken ausgeführt werden können, sind die größtenteils vorgegebenen Angriffskombinationen das Wichtigste in Tao Feng. Wer nur drauflos prügelt, wird wenig Erfolg haben, zumal gegnerische Kombis kaum geblockt werden können. Den Chi-Energiebalken kann man durch erfolgreiche Angriffe und Beleidigung der Gegner aufladen; alternativ zum Spezialangriff gibt es dann auch die Möglichkeit, damit Extremitäten zu heilen, die durch in Arenen verursachte Verwundungen weniger schlagkräftig geworden sind. Erst wenn der Lebensenergie-Balken des Gegners dreimal gegen null reduziert wurde, ist der Kampf gewonnen.

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Ryu Hoshi 04. Apr 2003

...in Bewegung sind sie nach DOA Extreme Beach Volleyball so ziemlich das schärfste was...

T.P. 03. Apr 2003

ihr habts ja auch alle schon in Bewegung gesehen, gell? Da ist nix mit unscharf...

Dirk M. 03. Apr 2003

Unscharfe und verwaschene Texturen ohne Ende! Was ist mit der Xbox bloß los. Ich kenne...

chojin 03. Apr 2003

Ich finde die Atmosphäre schon ganz nett, bei den Polygonen könnte man zum Teil noch was...

Nils 03. Apr 2003

....das ist echt flach....Mickeysoft erzwingt wieder Titel und schießt sich damit ins...


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