Abo
  • Services:

Amadeus beteiligt sich an Reisebüro Opodo

Reisebüro-Technologieausstatter kauft Minderheitsbeteiligung

Amadeus, ein Anbieter von Technologien für die Reisebranche, beteiligt sich an dem Online-Reisebüro Opodo. Durch den Vertrag im Wert von 49 Millionen Euro, der nun unterzeichnet wurde, erhält Amadeus eine Beteiligung in Höhe von 16,67 Prozent an Opodo.

Artikel veröffentlicht am ,

David Scowsill, CEO von Opodo, erklärte dazu: "Wir sind hoch erfreut über das Vertrauen in die Zukunft des Online-Reisemarkts, das Amadeus durch die Beteiligung an Opodo zeigt. Europa beginnt nun, dem Beispiel der USA zu folgen und weist hohe Wachstumsraten im Online-Reisemarkt auf. Die Beteiligung von Amadeus, einem starken Technologiepartner und Experten bei Reisevertriebssystemen, ermöglicht uns, weiterhin die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen und dabei gleichzeitig unser Geschäft in Europa auszubauen."

Stellenmarkt
  1. ODU GmbH & Co. KG. Otto Dunkel GmbH, Mühldorf am Inn
  2. L. Stroetmann Großmärkte I GmbH & Co. KG, Münster

José Antonio Tazón, President und CEO von Amadeus, erläuterte: "Das Ziel von Amadeus ist die Lieferung der bestmöglichen Buchungsfunktionalität und allumfassender Vertriebstools, die den Erfolg in allen Kundensegmenten ermöglichen. Durch die Beteiligung an Opodo demonstrieren wir als führender Technologieanbieter allen Beteiligten in der Reisebranche unsere Multi-Channel-Strategy und erweitern gleichzeitig unser Verständnis der sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden in dem wichtigen europäischen Online-Reisemarkt."

Opodo ist ein Internet-Reiseservice, der von neun europäischen Fluggesellschaften - Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa - initiiert wurde. Weltweit ermöglicht Opodos Portal den Zugriff auf Angebote von über 400 Fluggesellschaften, 30.000 Hotels und 750.000 Leihwagen in über 80 Ländern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /