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Nvidias Linux-Treiber nun auch für GeForce/Quadro FX

Mit neuem Installations-Tool für Red Hat 9, Mandrake 9.1 und SuSE 8.2. Mit der am 31. März 2003 erschienenen Version 1.0-4349 des Linux-Treibers für die IA32-Plattform bietet Nvidia nun auch Unterstützung für seine GeForce-FX- und Quadro-FX-Grafikprozessoren. Neu ist auch ein Installations-Programm, welches die Linux-Distribution, den Kernel-Typ und den Prozessor automatisch erkennt und das System für optimale Grafikleistung konfigurieren soll.
/ Christian Klaß
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Das "Nvidia Linux Update" getaufte Tool soll zudem bei Ausführung überprüfen, ob auf dem Nvidia-Server aktuellere Treiber zur Verfügung stehen, diese bei Bedarf herunterladen und installieren. Dabei soll es nicht nur eine anfängerfreundliche Installationsroutine, sondern für erfahrene Linux-Nutzer auch eine Kommandozeilen-Bedienung geboten werden.

Unterstützt werden derzeit Red Hat Linux 9, Mandrake Linux 9.1 und SuSE Linux 8.2. Die "NVIDIA-Linux-x86-1.0-4349.run" getaufte Installationsdatei sollte allerdings laut Nvidia nicht unter SuSE 8.1 oder früher sowie nicht unter United Linux 1.0 genutzt werden. Hierbei sollten die RPMs von SuSE genutzt werden. Zudem funktioniert bei Installation über die .run-Datei die XFree86-Konfiguration mit SaX2/YaST2 nicht korrekt, so Nvidia. XFree muss, wie bei Nvidia üblich, in der Version 4.0.1 oder höher installiert sein.

Ausgeführt wird die rund 6,2 MByte große und von Nvidia kostenlos zum Download(öffnet im neuen Fenster) angebotene Treiber-Installationsdatei per Kommandozeilen-Befehl "sh NVIDIA-Linux-x86-1.0-4349.run". Eine genaue Anleitung(öffnet im neuen Fenster) findet sich auf Nvidias Linux-Treiber-Webseiten(öffnet im neuen Fenster) .


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