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Entwicklungsumgebung Eclipse 2.1 erschienen

Neue Version der freien, plattformunabhängigen IDE

Das von IBM initiierte Eclipse-Projekt hat jetzt die Version 2.1 seiner Entwicklungsplattform Eclipse veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine universelle "Werkzeug-Plattform - eine offene, erweiterbare IDE für alles und nichts", so die Entwickler. Die neue Version wartet mit zahlreichen Detailverbesserungen auf.

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Zu den Neuerungen gehören vor allem Kleinigkeiten, angefangen mit Tipps und Tricks beim Start der Applikationen über frei definierbare Tastenkürzel, ein verbesserter Text-Standard-Editor und eine bessere Integration des Build-Tools Ant. Aber auch der Java-Editor wurde überarbeitet und hilft jetzt, vom Compiler gefundene Fehler, wie beispielsweise fehlende Konstruktoren, zu beheben. Zudem wird Java-Code in sich verlinkt, d.h. ein Klick auf einen Funktionsnamen führt direkt zur jeweiligen Definition.

Ziel des Eclipse-Projeks ist es, eine robuste und vollständige Industrieplattform für die Entwicklung hochintegrierter Entwicklungswerkzeuge zu erschaffen. Das Projekt besteht dazu aus drei Subprojekten, der Plattform, den Java Development Tools (JDT) und der Plug-in Development Environment (PDE). Eclipse selbst soll als einheitliche Plattform dienen, für die Dritte eigene Werkzeuge anbieten, die Nutzer so zu neuen Funktionen kombinieren können. Eclipse 2.1 läuft sowohl unter Windows XP, Windows 2000, Windows 98, Windows ME, Red Hat Linux Version 7.1 (x86/Motif und x86/GTK), SuSE Linux 7.1 (x86/Motif und x86/GTK) als auch Solaris 8 (SPARC/Motif) und ist in Java realisiert. Derzeit unterstützt die Plattform in erster Linie die Programmiersprache Java, die Entwicklung der Unterstützung für C/C++ ist aber in Arbeit.



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