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FSF öffnet sich für Unternehmen

Corporate Patronage Programm gestartet

Nach dem Start des "Associate Membership Programms" startet die Free Software Foundation jetzt auch ein so genanntes "Corporate Patronage Programm". Ähnlich der Assoziativen Mitgliedschaft für Privatpersonen öffnet sich die FSF mit dem neuen Programm nun auch Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Einige Unternehmen haben sich der FSF bereits im Rahmen des Corporate Patronage Programms angeschlossen, darunter bekannte Namen wie HP, IBM, MySQL und Penguin Computing. Sie dürfen das neue Patronage-Logo der FSF auf ihren Websites und in ihren gedruckten Materialien zeigen, erhalten zwei Stunden kostenlose Beratung von einem GPL Compliance Lab der FSF sowie zwei Tickets für von der FSF gesponserte Seminare. Im Vordergrund steht aber die Unterstützung der FSF durch die Assoziative Mitglieder.

Die Gebühren für die Mitgliedschaft im Corporate Patronage Programm der FSF richten sich nach der Anzahl der Mitarbeiter eines Unternehmens. Sie beginnen bei 500,- US-Dollar für Unternehmen mit fünf oder weniger Mitarbeitern und reichen bis zu 10.000 US-Dollar für Unternehmen mit 10.000 und mehr Mitarbeitern.



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Henry Jensen 29. Mär 2003

RMS will mit kapitalistischen Unternehmen zusammenarbeiten? Was ist denn mit dem auf...

Flex 28. Mär 2003

Es sollte eigentlich Pivotperson heißen, also eine Person mit Eigenschaften einer Excel...

Plex 28. Mär 2003

Also ich finde, daß die FSF eine sehr interesante Organisation ist. Und wenn Open Source...


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