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Deutsche Telekom strafft Regionalorganisation

Flächenstruktur der T-Com wird neu gegliedert. Die Deutsche Telekom setzt ihren im vergangenen Oktober eingeschlagenen Kurs zur Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit fort. Um die internen Kosten zu senken und so das Kerngeschäft langfristig profitabel zu gestalten, soll auch die Regionalorganisation der T-Com deutlich gestrafft und auf die bundesweit vorhandenen acht Regionen ausgerichtet werden.
/ Andreas Donath
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Pro Region trägt jeweils eine Niederlassung die Verantwortung für die Geschäftskunden, eine weitere für die Privatkunden, eine für die technische Infrastruktur und eine vierte verantwortet den technischen Kundendienst. In den acht Regionen soll so die Basis für eine vereinfachte Zusammenarbeit der Niederlassungen untereinander und für die nachhaltige Optimierung der bestehenden Prozesse gelegt werden. Bisher unterhielt die Division T-Com deutschlandweit 68 Niederlassungen, die auf unterschiedliche Aufgabenbereiche spezialisiert sind.

Josef Brauner, Vorstand T-Com der Deutschen Telekom AG und Vorsitzender des Bereichsvorstands T-Com: "Die Neugestaltung unserer internen Prozessabläufe erschließt signifikante Kostensenkungspotenziale. Die Hierarchien werden flacher und orientieren sich an den Anforderungen unserer Kunden vor Ort, die Entscheidungswege werden deutlich verkürzt. Durch eine Verschlankung unserer internen zentralen und dezentralen Prozesse werden wir so die Effizienz der T-Com konsequent verbessern."

Die Deutsche Telekom hatte im Oktober 2002 ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um die Kostenstruktur ihrer vier Divisionen, T-Com, T-Mobile, T-Online und T-Systems zu verbessern.


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