Aus Mozilla entsteht ein eigenständiger Mail-Client

Minotaur 0.1 in Arbeit; Erscheinungstermin nicht bekannt

Ein Entwicklerteam werkelt derzeit an einem eigenständigen vom Mozilla-Paket losgelösten E-Mail-Client, der sich gut mit anderen Browsern verstehen soll. Bereits die erste geplante Version 0.1 wird auf Mozilla 1.3 aufsetzen und so alle Funktionen des integrierten Mail-Clients nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Minotaur 0.1 soll eine erste Version von Minotaur erscheinen, die über anpassbare Toolbars verfügen wird. Der Mail-Client in Mozilla 1.3 erhielt einen Spam-Filter, der nun auch in Minotaur Einzug halten wird. Die Macher von Minotaur wollen damit die Nutzung des Mail-Clients von Mozilla erleichtern, wenn man Mozilla nicht als Standard-Browser verwendet. Derzeit öffnet der Mail-Client in Mozilla entsprechende URLs immer direkt in Mozilla und ignoriert die Standard-Einstellungen des Betriebssystems, heißt es auf der Projektseite. Dem will man mit Minotaur abhelfen, um so wohl auch die Verbreitung des Mozilla-Mail-Clients zu erhöhen.

Derzeit ist nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt mit Minotaur 0.1 zu rechnen ist. Immerhin arbeiten die Entwickler bereits seit Mitte Februar 2003 an dem Projekt.

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tunderb 03. Apr 2003

Ich sag dazu nur .. ich will mein killfile zurück ;-) (wie in alten Zeiten - yeah!)

Alien~Kingdom 27. Mär 2003

Sehe ich genau so, ich werde wohl meinen heise account sogar abmelden, um auch in den...

Bill Gates Hund 27. Mär 2003

Plex schrieb mit den Krallen: # Für was? Ich glaube "wofür" klingt schöner ... # Bei...

georg 27. Mär 2003

Hi Marc-Oliver Weil es diesen Schalter bislang in keinem Browser gibt (soweit ich...

irata 27. Mär 2003

Wie jetzt, nimmst du Outlook oder Outlook Express für deinen eSchriftverkehr? Oder doch...



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