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Aus Mozilla entsteht ein eigenständiger Mail-Client

Minotaur 0.1 in Arbeit; Erscheinungstermin nicht bekannt. Ein Entwicklerteam werkelt derzeit an einem eigenständigen vom Mozilla-Paket losgelösten E-Mail-Client, der sich gut mit anderen Browsern verstehen soll. Bereits die erste geplante Version 0.1 wird auf Mozilla 1.3 aufsetzen und so alle Funktionen des integrierten Mail-Clients nutzen.
/ Ingo Pakalski
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Mit Minotaur 0.1 soll eine erste Version von Minotaur erscheinen, die über anpassbare Toolbars verfügen wird. Der Mail-Client in Mozilla 1.3 erhielt einen Spam-Filter, der nun auch in Minotaur Einzug halten wird. Die Macher von Minotaur wollen damit die Nutzung des Mail-Clients von Mozilla erleichtern, wenn man Mozilla nicht als Standard-Browser verwendet. Derzeit öffnet der Mail-Client in Mozilla entsprechende URLs immer direkt in Mozilla und ignoriert die Standard-Einstellungen des Betriebssystems, heißt es auf der Projektseite. Dem will man mit Minotaur abhelfen, um so wohl auch die Verbreitung des Mozilla-Mail-Clients zu erhöhen.

Derzeit ist nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt mit Minotaur 0.1 zu rechnen ist. Immerhin arbeiten die Entwickler bereits seit Mitte Februar 2003 an dem Projekt.


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