Abo
  • Services:

Dell kündigt seine ersten Drucker an

All-in-one-, Laser- und Netzwerkdrucker im Angebot

Dell steigt nun auch offiziell in den Druckermarkt ein. Die ersten vier Modelle, der A940, P1500, S2500 und S2500n, eignen sich sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen jeder Größe und sind zum selben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich wie alle anderen Dell-Produkte. In den USA sind sie ab dem 25. März, in Deutschland voraussichtlich ab September 2003 verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,

Dells neue Drucker A940, P1500, S2500 und S2500n sind nicht nur für Unternehmens-, sondern auch für Privatanwender konzipiert. Sie sollen nicht nur preiswert sein - ein eingebundenes Online-Bestellsystem für Tinten- und Toner-Patronen soll in Verbindung mit dem Dell-Ink- bzw. Toner-Management-System den aktuellen Status des Tinten- oder Toner-Levels bei jedem Druckvorgang anzeigen und die Anwender rechtzeitig benachrichtigen, wenn sie neue Patronen bestellen müssen.

Dell Druckerfamilie
Dell Druckerfamilie
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Minden
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Bern (Schweiz)

Anwender können neue Patronen im Online-Zubehör-Store von Dell ordern; dort soll jedes Druckermodell automatisch erkannt und die entsprechende Tinten- oder Toner-Patrone angeboten werden. Dell will den Nachschub innerhalb eines Geschäftstages nach Bestellung liefern.

Der Dell A940 lässt sich als All-in-One-Drucker, Scanner, Kopierer und Faxgerät einsetzen. Er verfügt nach Angaben von Dell über eine Druckauflösung von 4.800 x 2.400 dpi beim Drucken und 600 x 2.400 dpi beim Scannen. Schwarz-Weiß-Texte druckt der Tinten-Printer mit einer Geschwindigkeit von 17 Seiten pro Minute, Farbtexte mit 12 Seiten pro Minute.

Der Laser-Printer Dell P1500 lässt sich sowohl im Büro als auch zu Hause einsetzen. Er druckt mit bis zu 19 Seiten pro Minute, besitzt eine interpolierte Auflösung von 1.200 und eine reale Auflösung von 600 dpi.

Den Arbeitsgruppen-Laser-Printer S2500 gibt es auch als Netzwerk-Version (S2500n). Beide verfügen über Print-Geschwindigkeiten von bis zu 22 Seiten pro Minute und drucken in einer Qualität von 1.200 und 600 dpi. Die Printer A940, P1500 und S2500 kommen in den USA mit einem einjährigen Advanced-Austausch-Service am nächsten Arbeitstag, der S2500n mit einem einjährigen Vor-Ort-Reparatur-Service am nächsten Arbeitstag. Für alle Drucker und Patronen bietet Dell außerdem einen rund um die Uhr verfügbaren technischen Telefon- und Online-Support.

In den USA kostet der Dell A940 139,- US-Dollar, der Dell P1500 289,- US-Dollar, der Dell S2500 499,- US-Dollar und der Dell 2500n 839,- US-Dollar. Preise für Austausch-Patronen reichen von 29,99 US-Dollar (schwarz) bis 74,99 US-Dollar (Use-&-Return-Toner-Patrone für bis zu 3.000 Seiten). Deutsche Preise sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Ende September 2002 wurde bekannt, dass Dell und Lexmark in Zukunft gemeinsam Tintenstrahl- und Laserdrucker sowie die entsprechenden Verbrauchsmaterialien unter der Marke Dell entwickeln und vermarkten wollen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,99€
  3. 5,55€

walde 25. Mär 2003

DELL ist ja nicht nur für gute Qualität sondern auch für seine horrenden Versandkosten...


Folgen Sie uns
       


Pillars of Eternity 2 - Fazit

Das Entwicklerstudio Obsidian hat sich für Pillars of Eternity 2 ein unverbrauchtes Szenario gesucht. Im Fazit zeigen wir Spielszenen aus dem Baldur's-Gate-mäßigen Rollenspiel, das wirkt, als handele es in der Karibik.

Pillars of Eternity 2 - Fazit Video aufrufen
Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
    Google I/O 2018
    Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

    Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
    Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

    1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
    2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
    3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

    Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
    Wonder Workshop Cue im Test
    Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

    Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
    Ein Test von Alexander Merz


        •  /