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Motorola will keine Linux-Applikationen für Linux-Smartphone

Für Motorola ist Linux nicht sicher genug, weswegen man hier auf Java setzt

In einem Gespräch mit dem US-Magazin IDG.Net erklärte Motorola, dass das Unternehmen nicht wolle, dass für das angekündigte Linux-Smartphone A760 Linux-Applikationen geschrieben und angeboten werden. Nach Ansicht von Motorola sei Linux dafür nicht sicher genug, weshalb nur Java-Applikationen als Ergänzung für das Gerät geplant seien.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber dem US-Magazin IDG.Net erklärte ein Motorola-Sprecher, dass ein Betriebssystem für Mobiltelefone besonders sicher aufgebaut sein muss, damit Programmcode nicht etwa das Modem unbemerkt einschalten und dem Nutzer so Kosten verursachen darf. Zwar sieht Motorola die Möglichkeit, dass Programmierer später Linux-Applikationen für das Gerät schreiben können, aber der Hersteller wolle die betreffende Software prüfen, bevor diese veröffentlicht wird.

Als ideale Plattform für die Erweiterung eines Linux-Smartphones um zusätzliche Applikationen sieht Motorola die Java-Engine. Für den Handy-Hersteller übernimmt die Linux-Plattform nur die Funktion eines Zulieferers für die Java-Fähigkeit. So sei die Entscheidung für Linux zwar ein wichtiges Element, allerdings stellt dies keine strategische Entscheidung dar, was Motorola nur der Java-Fähigkeit zuspricht.



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bonesi 13. Jul 2005

wie seid ihr denn drauf? euch hier an den verschiedenen OS zu ereifern. Sucht euch...

yoda 13. Sep 2004

Ich glaub nicht.... ;-)

yoda 13. Sep 2004

Irgendwie scheinen hier alle Nachrichten "aufzuschnappen" und auch kommentieren zu...

C64 24. Mär 2003

v

topspy 21. Mär 2003

Tut mir leid aber der Autor verwechselt schlichtweg Apfel und Birne. Linux ist ein...


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