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Studie gibt Hinweise zur Vermeidung von Spam

Wer seine E-Mail-Adresse weder auf Webseiten noch in Newsgroups angibt, bleibt leider nicht zwangsläufig spam-frei. Denn Spammer verwenden oft auch so genannte "brute force"- oder Wörterbuch-Attacken, indem Spam-Software Nachrichten an alle möglichen Buchstabenkombinationen sowie Wortbausteine einer Domain versendet. Auch wenn solche Attacken blockiert werden können, kommt so manche Spam-Mail dennoch durch. Nach den Erkenntnissen von CDT versenden solche Programme zunächst an kürzere Namen vor der Domain-Kennung und knöpfen sich anschließend die längeren Namen vor. E-Mail-Adressen mit kurzen Namen vor der Domain erhalten daher öfter Spam als Adressen mit einem längeren Namen.

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Zur weiteren Vermeidung von Spam-Nachrichten empfiehlt CDT, sorgsam beim Ausfüllen von Web-Formularen und der Angabe von E-Mail-Adressen zu sein. Man sollte genau prüfen, wem man solche Daten anvertraut und ob derjenige die Adressen an andere weitergibt, weswegen man um eine Lektüre der Datenschutzrichtlinien einer Seite nicht herumkommt. Zudem empfiehlt die Studie, dass man für solche Fälle sowie für das Schreiben in Newsgroups spezielle E-Mail-Adressen anlegen sollte. Besonders hilfreich sind hier die oft angebotenen selbst-verfallenden E-Mail-Adressen, die nach einmaliger Nutzung automatisch deaktiviert werden. Schließlich empfiehlt das CDT noch den Einsatz von Spam-Filtern, um entsprechende Mails auszusortieren.

Im Sommer vergangenen Jahres richtete CDT Hunderte verschiedener E-Mail-Adressen ein und verwendete diese auf unterschiedliche Art und Weise, um zu überprüfen, wie E-Mail-Adressen in den Datenbanken von Spam-Versendern landen. Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurden diese Adressen auf eingehende Spam-Mails überprüft und analysiert. Das Center for Democracy and Technology will demokratische Werte und Freiheiten im digitalen Zeitalter fördern.

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Jünger 31. Mai 2005

Was Gott nicht verschwinden lässt, sondern zeigt, dass er sie immer noch dreht, obwohl...

L. 21. Mär 2003

jaaaaaaaaaaaa, sicher, außer den Weicheiern, die JavaScript ausschalten, weil sie...

Kontra 21. Mär 2003

Wenn aktive Inhalte Möglich sind (was auf die meisten kommerziellen Seiten zutreffen...

srcdbgr 21. Mär 2003

So weit so gut ... was ist aber mit kommerziellen Seiten, bei denen dem Benutzer ja die...

Schorsch 21. Mär 2003

Also, erstmal vorweg: Wir wollen das Internet benutzbar halten und sollten uns nicht...


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