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CeBIT: Schlechte Nachrichten für jobsuchende IT-Studenten

Jobmotor stottert

Die CeBIT ist nicht nur Technologie-Barometer, sondern auch Jobbörse für IT-Studenten. Doch dieses Jahr gibt es schlechte Nachrichten: 54 Prozent der Aussteller verzichten auf Recruiting-Aktivitäten. Das ergab eine Umfrage der Mummert Consulting AG unter 50 Top-Ausstellern.

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Für die Studenten geht es auf der CeBIT nicht allein darum, sich über die neuesten Entwicklungen der Branche auf dem Laufenden zu halten. Spätestens seit 2001 gilt die Messe außerdem als IT-Jobbörse. Doch die Aussteller schränken ihr Recruiting ein. Nur an knapp jedem zweiten Stand (46 Prozent) wird es in 2003 ein Jobangebot geben. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist gering. Obwohl in der Branche wieder verhaltener Optimismus herrscht, zögern die Unternehmen mit Neueinstellungen. Kostensenkung und Produktivitätssteigerung stehen an erster Stelle.

Um dennoch Chancen auf einen guten Berufsstart zu haben, sollten sich die Studenten um ein zügiges Studium bemühen. Nur 8,8 Prozent der rund 180.000 arbeitslosen Akademiker sind unter 29 Jahre. Wer frühzeitig Kontakte zur Wirtschaft aufbaut und Praxiserfahrung sammelt, hat nach gängiger Meinung deutliche Vorteile bei der Bewerbung.


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flinch 18. Mär 2003

Hmm, ich lese das eher so: Fast die Hälfte der auf der CeBIT vertretenen Unternehmen...



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