Abo
  • Services:

Adobe wächst im ersten Quartal 2003 um 11 Prozent

Umsatz und Gewinn übertreffen die Erwartungen

Adobe hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 (1. Dezember 2002 bis 28. Februar 2003) einen Umsatz von 296,9 Millionen US-Dollar erzielt. Im gleichen Quartal des Vorjahres hatte das Unternehmen 267,9 Millionen US-Dollar erwirtschaftet, im vierten Quartal 2002 waren es 294,7 Millionen US-Dollar. Damit wurde die Zielvorgabe von 275 Millionen bis 290 Millionen US-Dollar deutlich übertroffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Pro-forma-Gewinn (ohne Restrukturierungsaufwand, Goodwill- und sonstige Abschreibungen) lag im ersten Quartal 2003 bei 58,9 Millionen US-Dollar bzw. 0,25 US-Dollar je Aktie. "Wir sind sehr zufrieden, das Jahr 2003 mit einem Umsatzwachstum von 11 Prozent so gut zu beginnen. Wir konnten in zwei aufeinander folgenden Quartalen im Jahresvergleich Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen", sagte Uwe Kemm, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH. "Besonders positiv stimmt uns, dass wir in unseren wichtigen Zielmärkten, allen voran dem Enterprise-Markt, erfolgreich waren und gleichzeitig durch unsere Produktstrategie für 2003 gut aufgestellt sind."

Stellenmarkt
  1. ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden
  2. BTC Europe GmbH, Monheim am Rhein

Im ersten Quartal 2003 konnte Adobe den Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal von 49,8 Millionen auf 54,2 Millionen US-Dollar steigern. Im vierten Quartal 2002 wurde ein Gewinn von 40,1 Millionen US-Dollar erreicht.

Der Gewinn pro Aktie für das erste Quartal beträgt inklusive der nicht-operativen Gewinne und Verluste 0,23 US-Dollar. Grundlage dieses Wertes sind 235,3 Millionen sich im Umlauf befindliche Aktien. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 lag der Gewinn pro Aktie bei 0,20 US-Dollar (Basis: 245,2 Millionen Aktien), im vierten Quartal 2002 waren es 0,17 US-Dollar (Basis: 238,4 Millionen Aktien).

Adobes Pro-forma-Betriebsergebnis (ohne Goodwill-, Restrukturierungs- und sonstige Abschreibungen sowie Aufwendungen für Forschung und Entwicklung) beträgt im ersten Quartal 2003 80,5 Millionen US-Dollar oder 27,1 Prozent des Umsatzes. Im Vorjahresquartal lag dieser Wert bei 72,7 Millionen und ebenfalls 27,1 Prozent, im vierten Quartal 2002 waren es 83,8 Millionen US-Dollar bei 28,4 Prozent Umsatzanteil.

Für das zweite Quartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz zwischen 300 und 315 Millionen US-Dollar, eine Bruttorendite von 92 Prozent und einen Pro-forma-Betriebsgewinn zwischen 26 und 28 Prozent. In Forschung und Entwicklung sollen zwischen 21 und 22 Prozent des prognostizierten Umsatzes investiert werden, in Vertrieb und Marketing 33 bis 34 Prozent. Für Verwaltung und allgemeine Ausgaben sind zirka 10 Prozent vorgesehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. (u. a. Outlander, House of Cards)
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


Smarte Soundbars - Test

Wir haben die beiden ersten smarten Soundbars getestet. Die eine ist von Sonos, die andere von Polk. Sowohl die Beam von Sonos als auch die Command Bar von Polk dienen dazu, den Klang des Fernsehers zu verbessern. Aber sie können auch als normale Lautsprecher verwendet und dank Alexa auch mit der Stimme bedient werden. Zudem lässt sich auf Zuruf ein Fire-TV-Gerät verbinden und mit der Stimme steuern. Allerdings reagieren beide Soundbars dabei zu träge.

Smarte Soundbars - Test Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /