Adobe wächst im ersten Quartal 2003 um 11 Prozent
Der Pro-forma-Gewinn (ohne Restrukturierungsaufwand, Goodwill- und sonstige Abschreibungen) lag im ersten Quartal 2003 bei 58,9 Millionen US-Dollar bzw. 0,25 US-Dollar je Aktie. "Wir sind sehr zufrieden, das Jahr 2003 mit einem Umsatzwachstum von 11 Prozent so gut zu beginnen. Wir konnten in zwei aufeinander folgenden Quartalen im Jahresvergleich Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen" , sagte Uwe Kemm, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH. "Besonders positiv stimmt uns, dass wir in unseren wichtigen Zielmärkten, allen voran dem Enterprise-Markt, erfolgreich waren und gleichzeitig durch unsere Produktstrategie für 2003 gut aufgestellt sind."
Im ersten Quartal 2003 konnte Adobe den Gewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal von 49,8 Millionen auf 54,2 Millionen US-Dollar steigern. Im vierten Quartal 2002 wurde ein Gewinn von 40,1 Millionen US-Dollar erreicht.
Der Gewinn pro Aktie für das erste Quartal beträgt inklusive der nicht-operativen Gewinne und Verluste 0,23 US-Dollar. Grundlage dieses Wertes sind 235,3 Millionen sich im Umlauf befindliche Aktien. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 lag der Gewinn pro Aktie bei 0,20 US-Dollar (Basis: 245,2 Millionen Aktien), im vierten Quartal 2002 waren es 0,17 US-Dollar (Basis: 238,4 Millionen Aktien).
Adobes Pro-forma-Betriebsergebnis (ohne Goodwill-, Restrukturierungs- und sonstige Abschreibungen sowie Aufwendungen für Forschung und Entwicklung) beträgt im ersten Quartal 2003 80,5 Millionen US-Dollar oder 27,1 Prozent des Umsatzes. Im Vorjahresquartal lag dieser Wert bei 72,7 Millionen und ebenfalls 27,1 Prozent, im vierten Quartal 2002 waren es 83,8 Millionen US-Dollar bei 28,4 Prozent Umsatzanteil.
Für das zweite Quartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz zwischen 300 und 315 Millionen US-Dollar, eine Bruttorendite von 92 Prozent und einen Pro-forma-Betriebsgewinn zwischen 26 und 28 Prozent. In Forschung und Entwicklung sollen zwischen 21 und 22 Prozent des prognostizierten Umsatzes investiert werden, in Vertrieb und Marketing 33 bis 34 Prozent. Für Verwaltung und allgemeine Ausgaben sind zirka 10 Prozent vorgesehen.



