Abo
  • Services:

Samsung mit neuer preiswerter Display-Generation V-Serie

15-, 17- und 19-Zoll-Geräte vorgestellt

Samsung stellt auf der CeBIT unter dem Namen SyncMaster V-Serie neue TFT-Modelle vor. Die SyncMaster 192V, 172V und 152V mit 19, 17 und 15 Zoll Bildschirmdiagonale sollen neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch vom Design her einiges bieten. Die V-Displays sind in recht dünnen Gehäusen untergebracht und verfügen über eingebaute Netzteile zur Vermeidung von Kabelsalat auf und unter dem Schreibtisch.

Artikel veröffentlicht am ,

Das größte Modell SyncMaster 192V mit 19 Zoll Diagonale bietet eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln (SXGA) und ein Kontrastverhältnis von 500:1. Dank eines Einblickwinkels von 170 Grad sowohl horizontal als auch vertikal ist das Bild auch von der Seite nach Angaben des Herstellers noch gut zu sehen.

Stellenmarkt
  1. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  2. SoftProject GmbH, Ettlingen

Der 17-Zöller SyncMaser 172V kommt mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten (SXGA), 350:1 Kontrast und 140 bzw. 120 Grad Einblickwinkel (horizontal bzw. vertikal). Das kleinste Modell der V-Serie SyncMaster 152V verfügt über eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln (XGA) bei 300:1 Kontrastverhältnis und 140 bzw. 120 Grad horizontaler respektive vertikaler Einblickwinkel. Die drei Modelle verfügen bereits über die neue TCO-03-Zertifizierung.

Alle Displays der neuen SyncMaster-V-Serie weisen eine Leuchtdichte von 250 Candela pro Quadratmeter auf und haben eine Bildaufbauzeit von 25 ms. Die Gehäusefarbe besteht aus einer Kombination von Silber und Schwarz.

Das Topmodell soll unter 950,- Euro kosten, der 17-Zöller unter 550,- Euro, das 15-Zoll-Einstiegsgerät weniger als 350,- Euro. Die Auslieferung des 152V ist für Ende April geplant; die beiden anderen Modelle folgen etwas später.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. und 50€-Steam-Guthaben erhalten

Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

    •  /