• IT-Karriere:
  • Services:

Chaos: Dokument-Standardformat zur Archivierung gefordert

Initiative 1dok sucht den Dialog mit der Industrie

Der Austausch elektronischer Dokumente zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern beinhaltet erhebliche Optimierungspotenziale im Hinblick auf modernes Informationsmanagement. Was fehlt, ist ein offenes, standardisiertes Dokumentenformat, das den freien und ungehinderten Austausch elektronischer Dokumente ermöglicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch das Fehlen eines einheitlichen Formates müssen digitale Dokumente heute noch zum Zwecke der Archivierung aufwendig und teuer ausgedruckt, "vertifft" und anschließend mühevoll verschlagwortet werden, bevor sie als Bilddateien auf langlebigen Datenträgern landen. Durch ein Standardformat könnte man sicherstellen, dass man auch in Zukunft noch die Daten lesen könnte, auch wenn der Hersteller proprietärer Formate und der passenden Software vielleicht längst nicht mehr existiert.

Stellenmarkt
  1. Die Autobahn GmbH des Bundes, Hamm, Münster, Gelsenkirchen
  2. Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V., Bad Homburg

Durch die Etablierung eines Standardformats zum freien und formatbruchfreien Austausch von elektronischen Dokumenten soll diese Schwachstelle im elektronischen Workflow ausgebessert werden. Das gemeinnützige Projekt "1dok.org", das vom Land Schleswig-Holstein und der EU-Generaldirektion Regio gefördert wird, hat sich die Förderung eines solchen Standardformates zum Ziel gesetzt und will hierbei den Dialog zwischen Produzenten und Anwendern fördern.

Die bisherigen Ergebnisse von 1dok.org zeigen nach Angaben der Mitstreiter, dass sich durch den Einsatz eines Standarddokumentenformats erhebliche Rationalisierungspotenziale z. B. in der Vorgangsbearbeitung der öffentlichen Verwaltungen ergeben würden.

1dok.org will auf der CeBIT 2003 in Zusammenarbeit mit der Initiative D21, dem BMBF, dem Fraunhofer Institut und der Technologietransferzentrale Schleswig-Holstein am 18. März eine Podiumsdiskussion veranstalten, in der dieser Dialog aufgenommen werden soll. Mit dabei sind neben dem Bundesministerium des Inneren auch die D21-Mitgliedsunternehmen Microsoft und Markant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sandisk Ultra 3D 2TB SATA-SSD für 159,00€, LG OLED65CX9LA für 1.839,00€, Trust Trino...
  2. (Spring Sale u. a. Anno 1800 für 26,99€, Middle-earth: Shadow of War für 6,80€ und Dying...
  3. (aktuelll u. a. Samsung QLED-TVs)
  4. 159€

axel 22. Mär 2003

also mit einem einheitlichen Standard auch auf XML-Basis währe ich sehr einverstanden...

Georg 18. Mär 2003

Hi Wer unter http://www.1dok.org/de/frameset.html den "Beitrag zu OpenOffice...

Marc 18. Mär 2003

stimmt klingt gut... wusste nicht das OpenOffice die Daten derart verwaltet... ist ne...

chojin 18. Mär 2003

Man könnte es auch wie OpenOffice machen, nämlich einfach alle notwendigen Dateien (XML...

Marc 18. Mär 2003

Hallo, also PDF schaltet als Format eigentlich aus, da es nicht verlustfrei arbeitet...


Folgen Sie uns
       


Surface Duo - Fazit

Das Surface Duo ist Microsofts erstes Smartphone seit Jahren - und ein ungewöhnliches dazu. Allerdings ist das Gerät in Deutschland viel zu teuer.

Surface Duo - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /