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Job-Metasuchmaschine "Virtueller Arbeitsmarkt" von der BA

Online-Abwicklung von Bewerbungen und Stellenausschreibungen

Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) hat auf der CeBIT in Hannover ihr Projekt "Virtueller Arbeitsmarkt" vorgestellt. Es handelt sich um eine für alle Arbeitsmarktpartner selbst beschreibbare Datenbank mit angeschlossener Metasuchmaschine über 400 Stellenbörsen.

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Arbeitgeber sollen so zukünftig ihre Personalbeschaffung komplett über das Internet abwickeln können, während Arbeitsuchende im "Virtuellen Arbeitsmarkt" Stellen aus über 400 Online-Job-Börsen recherchieren können. Die Arbeitssuchenden können ihr Bewerberprofil selbst eingeben und verwalten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Der Vorsitzende des Vorstandes der BA, Florian Gerster, erwartet vom "Virtuellen Arbeitsmarkt" die schnellere Besetzung offener Stellen. "Das führt zu mehr Beschäftigung und spart Kosten", sagte er in Hannover.

Ab Dezember 2003 soll der "Virtuelle Arbeitsmarkt" unter der Adresse www.arbeitsamt.de zur Verfügung stehen; er ist zusätzlich nach Angaben der Organisatoren mobil abrufbar. Wie dies konkret aussehen soll, wurde noch nicht mitgeteilt. Auch die Arbeitsvermittler und Berater der Arbeitsämter sollen zukünftig online präsent sein und Ratsuchende im Internet bei ihren Fragen rund um Arbeit und Beruf unterstützen.

Schon heute unterhält die BA unter www.arbeitsamt.de bundesweit die größte Internet-Job-Börse mit durchschnittlich 400.000 Stellenangeboten, 200.000 freien Ausbildungsstellen und über 2 Millionen Bewerbern. Für ihr Konzept des "Virtuellen Arbeitsmarktes" wurde sie auf der CeBIT 2002 mit dem E-Government-Preis in der Kategorie "Verwaltung-Bürger" ausgezeichnet. Sie realisiert das Projekt "Virtueller Arbeitsmarkt" gemeinsam mit der accenture GmbH.

Auf der CeBIT kann man am Stand der BA in Halle 11, Standnummer D52/Platznummer 35-39, die Demonstrations-Version des "Virtuellen Arbeitsmarktes" testen.



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