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Zentrale Notruf-Sperrnummer für PINs und Logins geplant

Gespräche sollen über kurze Rufnummer laufen

Der Verein "SPERR - Verein zur Förderung eines einheitlichen Sperrzugangs für elektronische Berechtigungen" und die Initiative D21 haben sich die Einführung einer zentralen Notrufnummer zum Ziel gesetzt. Über diese neue Notrufnummer sollen zukünftig elektronische Berechtigungen wie zum Beispiel für Kredit- und ec-Karten, Handys, Krankenkassenkarten, Mitarbeiterausweise, sensible Internetanwendungen oder digitale Signaturen einfach und schnell gesperrt werden können.

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Dieser Zugang zu den zahlreichen Sperrnummern der einzelnen Karten und Medien über eine zentrale Sperrvermittlung soll dem Bürger besseren Schutz vor Missbrauch geben und erhöht die Sicherheit im Umgang mit modernen Medien, hofft der Verein. Die Funktionsweise der geplanten Sperrvermittlung wird auf der CeBIT gezeigt.

Die Initiative D21 und weitere 70 Unternehmen, Verbände und Organisationen aus unterschiedlichen Branchen unterstützen dieses Projekt, das den Aufbau der Notrufnummer als unabhängige Non-Profit-Organisation vorantreibt. Derzeit werden Gespräche mit der Regulierungsbehörde sowie mit den zuständigen Ministerien über die Vergabe der Notrufnummer geführt. Ziel ist es, eine möglichst kurze und prägnante Nummer wie zum Beispiel die 114 zugeteilt zu bekommen. Die neue Rufnummer soll längerfristig eine ähnliche Vertrauensstellung wie die etablierten Notrufnummern 110 und 112 erreichen, so der Verein.



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