• IT-Karriere:
  • Services:

ATI präsentiert auswechselbare Notebook-Grafikchips

Mobility Radeon 9600 arbeitet mit integriertem GDDR2-M-Speicher

Mit dem Mobility Radeon 9600 bringt ATI einen DirectX-9-fähigen Grafikchip für Notebooks auf den Markt. Die auf der CeBIT vorgestellten Chips werden in einem 0,13-Mikron-Prozess gefertigt und verfügen über zahlreiche DirectX-9.0-Funktionen, darunter auch programmierbare Pixel- und Vertex-Shader in der Version 2.0.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit zwölf Pixel-Shader-Operationen pro Taktzyklus soll der Mobility Radeon 9600 vergleichbaren Grafikprozessoren deutlich überlegen sein und im 3DMark-2003-Pixel-Shader-2.0-Test rund 50 Prozent mehr Performance erreichen.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), München

Erstmals soll es mit dieser Chip-Generation möglich werden, dass Notebook-Hersteller ihren Kunden Systeme mit auswechselbaren Grafikchips anbieten können, ähnlich wie es im Desktop-Bereich gang und gäbe ist. Dazu soll der Mobility Radeon 9600 über mehrere Produktgenerationen Pin- und Treiber-kompatibel bleiben, was das System-Design vereinfachen und kostengüstiger machen soll.

Der Grafikchip unterstützt zudem beschleunigtes MPEG-2 Encoding, Decoding sowie De-Blocking und besitzt darüber hinaus einen integrierten HDTV-Encoder. Er bietet Unterstützung für GDDR2-M-Speicher, der DDR-2-Performance bei geringerem Stromverbrauch bieten soll.

ATI will den Mobility Radeon 9600 in drei Varianten mit bis zu 128 MByte Speicher, integriert im Chipgehäuse, anbieten. Er soll sich mit einer Spannung von 1,0 V zufrieden geben und im Ruhezustand unter 0,5 W verbrauchen. Unter Last soll der Stromverbrauch auf dem Niveau des Vorgängers liegen, trotz neuer Funktionen und höherer Performance.

Zudem stellte ATI mit dem Mobility Radeon 7000 IGP einen Chipsatz für Pentium-4-M-Notebooks vor, der mit integriertem DirectX-9.0-kompatiblem Grafikchip aufwartet. Der Chipsatz erlaubt Auflösungen bis 2.048 x 1.536 Pixel im analogen und bis zu 1.600 x 1.200 Pixel im DVI-I-Modus. Der Chip unterstützt den Zweischirmbetrieb, DVI-I, VGA sowie TV-Out.

Er arbeitet mit 400- und 533-MHz-CPU-Frontside-Bus-Systemen zusammen, unterstützt auf entsprechenden Prozessoren Hyperthreading und besitzt ein 64-Bit DDR333 SDRAM Memory Interface. Er kann bis zu 4 GByte RAM adressieren und davon 16 bis 128 MByte als Grafikspeicher nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. 9,99€
  3. (-15%) 16,99€
  4. (-15%) 42,49€

[MoRE]Mephisto 15. Mär 2003

Aber dann hast du ein anderes Problem zu lösen, denn, wie du sicher weist, sind heutige...

Rob 15. Mär 2003

Erst mal: Sehr gut das die Entwicklung von Mobility-GPU's wieder einen Schritt nach vorn...

StarGoose 14. Mär 2003

Oh Gott ATI ist nur zu ATI kompatibel, NVidia nur zu NVidia, Dell nur zu Dell... schonmal...

Rollercoaster 14. Mär 2003

haste eigentlich Recht ! Schönes WE

bertl 14. Mär 2003

Weder Golem noch ich haben etwas anderes behauptet, auch nicht zwischen den Zeilen...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
  2. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern
  3. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Disney+: Surround-Ton nur auf drei Fire-TV-Modellen
Disney+
Surround-Ton nur auf drei Fire-TV-Modellen

Disney+ bietet auf den meisten Fire-TV-Modellen nur Stereoklang.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Die Simpsons erscheinen im Mai im korrekten Seitenverhältnis
  2. Disney+ im Nachtest Lücken im Sortiment und technische Probleme
  3. Telekom-Kunden Verzögerungen bei der Aktivierung für Disney+

    •  /