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Pentax: 3x-Zoom-Digitalkamera im Zigarettenschachtelformat

Neue Schachtelung des Objektivaufbaus erlaubt 2 cm Gehäusedicke

In der auf der CeBIT neu vorgestellten Digitalkamera Pentax OptioS, die mit einem 3,2-Megapixel-Chip ausgerüstet ist, wurde ein Dreifach-Zoomobjektiv in ein Gehäuse integriert, welches kleiner ist als eine Zigarettenschachtel.

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Das Kernstück dieser Kamera ist ein 3fach-Zoomobjektiv, welches einem 35-105-mm-Objektiv (F2,6 - 4,8) im Kleinbildformat entspricht. Dazu kommt ein 2fach-Digitalzoom. Im Objektiv finden sich sechs Elemente in fünf Gruppen auf einer Gehäusetiefe von nur 2 cm. Möglich wird dies nur durch das "Pentax Sliding Lens System". Hierbei werden Teile des Linsensystems beim Einfahren der Optik vertikal auf eine 2. Ebene verschoben, bevor die anderen Elemente horizontal in die Kamera fahren.

Pentax OptioS
Pentax OptioS

Das Fokussiersystem besteht aus einem passiven 7-Punkt-TTL-Kontrasterkennungs-Autofokussystem und kann auf Spot-AF und manuelle Scharfeinstellung umgestellt werden. Der Makromodus arbeitet ab 6 cm Motivabstand. Zur Bildkontrolle kann man entweder den optischen Zoomsucher oder den 1,6-Zoll-TFT-Farb-LCD-Monitor nutzen, der im Wiedergabemodus bis zu neun Bilder gleichzeitig darstellen oder eine bis zu vierfache Vergrößerung einzelner Aufnahmen durchführen kann.

Als Verschluss kommt ein programmgesteuerter Zentralverschluss mit CCD-Elektronik-Verschluss-Steuerung zum Einsatz, der stufenlose Verschlusszeiten zwischen 1/2000 und einer Sekunde erlaubt. Die Kamera weist eine Auslöseverzögerung von ca. 0,01 Sekunden auf. Die Belichtungsmessung erfolgt über ein TTL-System, das zwischen Mehrfeldmessung, mittenbetonter Messung und Spotmessung umschaltbar ist. Neben einer Programmautomatik gibt es voreingestellte Programme für Landschaft, Blumen, Porträt und Selbstporträt, Strand und Schnee, Herbstfarben, Sonnenuntergang und ein Nachtprogramm.

Die Kamera verfügt über 11 MByte internen Speicher und einen Slot für SD-Memory- und Multi-Media-Cards. Der Weißabgleich erfolgt entweder automatisch, manuell oder über vier Voreinstellungen. Dazu kommen noch rudimentäre Bildmanipulationsmöglichkeiten, eine 30-Sekunden-Movie-Funktion mit 15 Bildern/Sekunde samt Ton und die Option, die Kamera per IR-Fernbedienung zu steuern. Auch eine reine Tonaufnahme ist möglich.

Die Kamera wird per USB an den Rechner angeschlossen und unterstützt DPOF, Exif 2.2 sowie Print Image Matching II. Zudem ist die Kamera an Fernsehgeräte mit NTSC- oder PAL anschließbar. Als Energiequelle kommt eine aufladbare Lithium-Ionen-Batterie (D-LI8) oder ein optionales Netzgerät zum Einsatz. Die Kamera misst 83 x 52 x 20 mm (B x H x T) und wiegt ohne Akku und Karte 98 Gramm.

Die OptioS soll ab April 2003 lieferbar sein, ein Preis wurde leider noch nicht mitgeteilt.


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Dirty Harry 26. Mär 2003

gesehen bei pluspark.de für 429,00 ..... und auf der CeBIT ausprobiert, da man die...

dennis_b 13. Mär 2003

Über www.preistrend.de suchen. Bei vielen Händlern zwischen 470,- und 500,- Euro.

bürp 13. Mär 2003

wären 349 Euro - das glaub ich nur nich das die so wenig kosten wird hier. ich tipp auf...

isnogud 13. Mär 2003

Müsst man nur noch den Umtauschkurs im Kopf haben...

otaku-kun 13. Mär 2003

Kostet hier um die 45.000 Yen. gruss, otaku-kun



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