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T-Online will auf den Fernseher

Fujitsu Siemens liefert Endgerät für T-Online Vision on TV. Auf der CeBIT 2003 präsentiert T-Online erstmals sein neues Produkt T-Online Vision on TV. Damit will T-Online bisher ausschließlich über den PC oder mobile Endgeräte abrufbare Internet-Dienste jetzt über das TV-Gerät verfügbar machen. Die zugehörige Hardwarelösung steuert in einem ersten Schritt Fujitsu Siemens Computers mit seinem neu entwickelten Activy Media Center bei.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Gerät soll ab dem vierten Quartal 2003 in Fachgeschäften erhältlich sein und wird auf Basis einer Vereinbarung zwischen T-Online und dem Hersteller für den Handel als "ready for T- Online" gelabelt. Die Preisgestaltung des Endgeräts und die Bedienung der Vertriebskanäle verbleibt in der Verantwortung des Hardware-Herstellers.

Über das Activy Media Center steht den Usern ein für das Endgerät Fernsehen optimiertes T-Online-Internetportal mit aktuellen News und Informationen aus den Bereichen Unterhaltung, Sport, Movies, Musik und Games zur Verfügung. Zusätzlich können E-Mail-Kommunikationsdienste genutzt werden. Der in das Gerät integrierte digitale Videorecorder ermöglicht die Aufzeichnung von Sendungen. Die Programmierung wird per Fernbedienung über den Electronic Programm Guide (EPG) gesteuert. Die Time-Shift-Funktion ermöglicht zeitversetztes Fernsehen, also die Unterbrechung einer Live-Sendung, die zu einem beliebigen Zeitpunkt weiter verfolgt werden kann.

Über ein DVD-Laufwerk können Medienformate wie DVD, Audio-CD, MP3 oder Windows Media am Fernseher, über eine Stereoanlage oder über ein Dolby Surround System wiedergegeben werden.

Voraussetzung für den Zugang zu T-Online Vision on TV ist der Kauf des Activy Media Centers, das an den Fernseher, das Antennenkabel und an den DSL-Anschluss angeschlossen wird.


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