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Rittal führt neuen Standard für IT-Racks ein

Mehr Flexibilität bei Ausbau und Nutzung des Schrankinnenvolumens

Einen neuen Standard für IT-Racks stellt Rittal mit der neuen Evolutionsstufe der erfolgreichen Systemfamilie flexRack vor. Basis ist ein innovatives Multifunktionsprofil mit Systemkanal, der zusätzlich für Verkabelung, Strom- und/oder Kühlwasserversorgung ohne Verlust von Schrankinnenvolumen genutzt werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Höchste Flexibilität ergibt sich bei den Möglichkeiten des Kabelmanagements. Kabel lassen sich vertikal im Rahmenprofil ohne Verlust von Schrankinnenvolumen und horizontal durch den zusätzlichen Raum führen, der über Adapter zur Rücktür geschaffen wird. Das 2-Ebenen-Prinzip schafft darüber hinaus weitere Variabilität in der Tiefe und soll ein kaskadierbares Kabelmanagement ermöglichen.

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Die Konstruktionsmerkmale des flexRack erlauben die beliebige Anreihung in jeder Ebene auch über Ecken oder nach oben, wenn die räumlichen Bedingungen dies zulassen. So sollen Risiken bei der Dimensionierung einer anfänglichen Schrankkonfiguration minimiert werden.

Projektunabhängig lassen sich alle Arten von Innenausbau realisieren. Für den Serverbereich und die Elektronik in 600 mm Breite bilden Schrank- und 19"-Profil eine geschlossene Linie. Die hintere Montageebene ist ein tiefenvariabler 19"-Trägerrahmen, womit eine optimale Einbautiefe erreicht werden soll. Von der klassischen 19"-Befestigung über Gleitschienen bis zu Fachböden sind alle Optionen möglich.

Genauso flexibel soll sich flexRack für den Netzwerkbereich und multifunktionale Lösungen in 800 mm Breite einsetzen lassen. Je nach Einsatzbereich sind dementsprechend geschlossene Türen ebenso verfügbar wie perforierte zur effizienten Horizontal-Belüftung.

Optional lässt sich flexRack mit dem Rittal Power System Modul (PSM) ausstatten. Dazu wird im Multifunktionsprofil eine Stromschiene integriert, auf die einzeln abgesicherte Stromversorungsmodule aufgesteckt werden können - auch im laufenden Betrieb und durch Nicht-Elektriker.

Aber auch die Integration des Rittal Power Cooling System (PCS), einem flüssigkeitsbasierenden Klimatisierungskonzept, ist möglich. Es soll die Wärme direkt am Prozessor tropffrei und betriebssicher abführen, ohne störende Geräuschentwicklung. Je nach Schrankhöhe kann zwischen zwei Systempaketen entschieden werden, die aus einem Kühlkreisverteiler für 20 bzw. 40 CPUs, Verbindungstechnik und einer Minirückkühlanlage bestehen und über das Multifunktionsprofil integriert werden können.

Zudem lassen sich mit dem neuen System CMC (Computer Multi Control) und Zugangskontrolle direkt und ohne Verlust von HE im Schrank integrieren. Nach Austausch einer Blende nimmt der Schrank das entsprechende, vorkonfigurierte und verkabelte Equipment auf.

Rittal zeigt flexRack auf der CeBIT in Halle 15 am Stand D14.



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Sapporo 09. Jan 2004

Hallo Hurz, dass ist jetzt aber Schleichwerbung; arbeitest Du bei Schäfer? Ich würde mir...

Rene Kertscher 24. Apr 2003

....mhhh...schonmal in nem RZ ein paar stunden gearbeitet wo die kalte luft mit reichlich...

Hurz 19. Mär 2003

super, und was bringt der scheiss in der praxis? sowas macht doch kaum sinn für die...

Marc 18. Mär 2003

Nach kurzer Recherche im Netz, bin ich nun sehr gespannt auf das kommende System...


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