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HP bringt flachen iPAQ 1915 nach Deutschland

iPAQ 1910 mit XScale-CPU, 64 MByte RAM und SD-Card-Steckplatz

Wie Hewlett-Packard auf der CeBIT 2003 mitteilte, will man noch im April in Deutschland mit der Auslieferung des flachen iPAQ 1915 beginnen, nachdem das Gerät bereits seit Dezember 2002 in den USA angeboten wird. Der WindowsCE-PDA enthält einen XScale-Prozessor mit 200 MHz sowie einen Steckplatz für SD-Karten sowie MultiMediaCards (MMC).

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iPAQ 1910
iPAQ 1910
Der iPAQ 1915 besitzt das von den iPAQs gewohnte Transflektiv-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten bei 65.536 Farben. Auch die Speicherbestückung liegt mit 64 MByte auf der Höhe der Zeit. Ein Lithium-Akku versorgt das 120 Gramm wiegende Gerät mit Strom. Statt einer USB-Dockingstation liegt dem Gerät ein USB-Datenkabel bei, um die PDA-Daten mit einem PC abgleichen zu können.

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Der kleine iPAQ wiegt 120 Gramm und misst lediglich 113,3 x 69,9 x 12,7 mm, so dass der iPAQ etwa die Größe eines Palm m515 erreicht. Der Lithium-Ionen-Akku versorgt das Gerät mit Strom; die Akkulaufzeit nannte HP aber leider nicht.

Als WindowsCE-Version kommt PocketPC 2002 zum Einsatz, die PIM-Applikationen zur Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung umfasst. Außerdem liegen die Pocket-Versionen von Word, Excel, dem Internet Explorer und dem Windows Media Player bei.

HP will den iPAQ 1915 im April 2003 in den Handel hier zu Lande bringen und das Gerät für 299,- Euro anbieten.



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