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StarOffice 6.1 kann Briefe direkt frankieren

Sun kooperiert mit der Deutschen Post. Auf der CeBIT 2003 kündigen Sun Microsystems und die Deutsche Post eine erweiterte Zusammenarbeit an. Die Deutsche Post bindet ihre PC-Frankiersoftware STAMPIT in die Büro-Komplettsoftware Sun StarOffice für Windows ein. Anwender, die mit der künftigen Version 6.1 von StarOffice arbeiten, können auf diese Weise mit Textverarbeitungssoftware und Tabellenkalkulationssoftware gültige digitale Briefmarken in das Adressfeld ihrer Briefe drucken.
/ Jens Ihlenfeld
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"Die Zusammenarbeit mit Sun Microsystems ist für uns von strategischer Bedeutung" , erklärt Bernd Meyer, bei der Deutschen Post verantwortlich für STAMPIT. "Die PC-Frankierung ist damit bei unseren Kunden problemlos möglich. Der Postausgang kann somit rationell und kostengünstig frankiert werden."

Die PC-Frankierung der Deutschen Post eignet sich in erster Linie für kleine und mittlere Unternehmen. Die Post wird einfach und bequem übers Internet frankiert. Das Porto wird vorher am Postage Point, dem virtuellen Briefmarkenschalter im Internet, gekauft und per Lastschrift gezahlt. Die Backendsysteme für den STAMPIT-Service bei der Deutschen Post laufen bereits seit Beginn auf Sun-Technologie.

Nutzer von StarOffice unter Solaris und Linux müssen auf die integrierte Frankierung aber vorerst verzichten. Zur CeBIT 2003 zeigt Sun Microsystems erstmals eine Betaversion des künftigen StarOffice 6.1. Eine Final-Version soll ab dem 3. Quartal dieses Jahres verfügbar sein.


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