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AVM mit neuer FRITZ!-Software und KEN! III

AVM mit neuen Anwendungen bei Bluetooth

AVM hat auf der CeBIT neben der Version 3.0 der ISDN-Software FRITZ! auch die dritte Version der Kommunikationslösung KEN! sowie einige Bluetooth-Neuheiten angekündigt, mit denen Wireless DSL over Bluetooth und kabelloses Telefonieren über einen BlueFRITZ! Access Point künftig möglich werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der CeBIT 2003 zeigt AVM erstmals die neue Version 3.04 der ISDN-Software FRITZ!. FRITZ!web gibt in der neuen Version mit der Funktion Netzwerkfreigabe den Internetzugang für alle Rechner frei und soll mit Traffic Shaping den Datenfluss verbessern.

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Mit der neu integrierten Rufumleitung bietet FRITZ!fon einen bei Netzanbietern oft mit monatlichen Bereitstellungsgebühren verbundenen Dienst ohne Mehrkosten an. Dazu kommen soll ein verbesserter Faxdienst und der Multimedia-Dienst MMS over ISDN bei FRITZ! 3.04. Das Upgrade gibt es im Laufe des zweiten Quartals 2003 zum kostenfreien Download.

Mit KEN! III hat eine neue AVM-Netzwerksoftware Premiere. Jeder Arbeitsplatz im Netzwerk erhält durch KEN! III Internet, Mail, Fax und ISDN. Dabei muss nur ein PC mit dem ISDN- und/oder DSL-Anschluss verbunden sein. Netzwerke, die über einen Router mit dem Internet verbunden sind, erweitert KEN! III um einen Mail- und Proxy-Server. Die Abwehr von Spam-Mails, das Sperren ganzer Themenbereiche im Internet und die Geschwindigkeitsoptimierung am DSL-Anschluss mittels DSL Traffic Shaping soll mit KEN! III machbar sein. AVM-Software ist voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2003 erhältlich.

Im Bluetooth-Bereich will man zukünftig mehr Anwendungsmöglichkeiten schaffen: Dazu gehört der Einsatz von Wireless DSL over Bluetooth wie das kabellose Telefonieren über einen BlueFRITZ! Access Point. Die hauseignen Lösungen unter dem Namen BlueFRITZ! unterstützen die Bluetooth-Profile für ISDN, Netzwerk, serielle Schnittstelle, Modem und Schnurlos-Telefon und bietet so die Basis für derartige Kommunikationsmöglichkeiten.

Die Remote-Access-Lösung für den Fernzugriff und Netzwerkverbindungen auf Rechner wurde um eine GPRS-Variante erweitert. So soll zukünftig auch der sichere Zugriff auf das Firmennetz mobil über eine GPRS-Verbindung möglich sein. Gemeinsam mit Vodafone D2 zeigt AVM eine maßgeschneiderte Lösung für kleine und mittlere Unternehmen auf der CeBIT.



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Swen 04. Apr 2004

Hallo, ich kann die positiven Eindrücke nicht bestätigen! Habe das Teil jetzt auf PC und...

Alexander 12. Mär 2003

Habe die BlueFritz Lösung bei 2 Freunden im Einsatz, da nur ISDN vorhanden ist. Die...

Martin 12. Mär 2003

Ich möchte ein kleines Netzwerk aufbauen: 2-3 Rechner an einem T-DSL-Anschluss. Was ist...

User 1278b1 12. Mär 2003

Das hört sich ja schon besser an. Danke für deinen Beitrag.

User 1278b1 12. Mär 2003

Danke für deine Erfahrungen. Ich würde auch die "Kabellösung" bevorzugen, doch ist der...


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