Abo
  • Services:

Eutelsat zeigt preiswerte Zwei-Wege- Satellitenkommunikation

Low-Cost-Lösung für schnelle Datenkommunikation in kleinen Unternehmen

Eutelsat stellt auf der CeBIT 2003 in Hannover weltweit erstmals seine neu entwickelte Low-Cost-Lösung Skyplex Data vor. Der Aufbau breitbandiger Netze und der schnelle Datenaustausch via Satellit sollen mit der neuen Technologie jetzt auch für den Mittelstand und kleine Unternehmen interessant werden. Mit der Vermarktung des Dienstes will Eutelsat im Verlauf des Jahres beginnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue Angebot ist ein flexibel einsetzbarer, kosteneffizienter Zwei-Wege-Dienst für den Netzaufbau und Datentransfer in Hochgeschwindigkeit. Auch ein Internetzugang lässt sich so realisieren. Der Dienst kombiniert erstmals kommerzielle Ka-Band-Kapazitäten mit der von Eutelsat entwickelten Skyplex-Technologie. Dadurch soll die Lösung nur noch rund ein Viertel dessen kosten, was Unternehmen bisher für ein herkömmliches VSAT-System investieren mussten.

Stellenmarkt
  1. Auvesy GmbH, Landau in der Pfalz
  2. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen bei Freiburg im Breisgau

Skyplex Data nutzt als erster professioneller Breitbanddienst Hochfrequenz-Ka-Band in Verbindung mit Multiplexing an Bord des Satelliten. Durch diesen Schritt lassen sich vermaschte Netzwerke mit kleinen 2-Watt-Terminals mit 96-cm-Antennen aufbauen. Die Kosten für die Terminals liegen heute unter 3.000 Euro, sollen aber weiter fallen.

Jeder Standort kann Daten an den Satelliten senden. Dort werden sie verarbeitet und direkt an die anderen Netzwerk-Teilnehmer weitergeleitet. Bisher empfing der Satellit die Daten, leitete diese zur Bearbeitung an eine zentrale Uplinkstation am Boden weiter, empfing das aufbereitete Material und sendete es erst dann an die Empfänger. Skyplex Data halbiert nun die Strecke, die die Daten vom Sender zum Empfänger zurücklegen müssen, und damit auch die benötigte Transferzeit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

sami 21. Mär 2003

wer weiß ob man das auch im norden afrikas kriegt ? wen man da eutelsat empfängt ? oder...

systemtester 12. Mär 2003

Ist das also die Lösung Internet via Satellit mit Rückkanal? Für den User entstehen mit...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  2. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab
  3. Urheberrecht EU-Staaten für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    •  /