• IT-Karriere:
  • Services:

Intel präsentiert Centrino auf der CeBIT

Centrino als Basis für eine neue Generation von drahtlosen Notebooks

Wie bereits angekündigt, feierte heute Intels neue Centrino-Mobiltechnologie auf der CeBIT Premiere. Die neue unter dem Codenamen Banias entwickelte Plattform soll längere Batterielaufzeiten und hohe Performance sowie kleinere und leichtere Notebooks erlauben. Die integrierte Wireless-LAN-Funktionalität bietet drahtlosen Zugang in Funknetze ohne Kabel oder zusätzliche Netzwerkkarten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Intel-Centrino-Mobiltechnologie besteht aus einem neuen Mobilprozessor, Chipsätzen und einer drahtlosen Netzwerktechnologie, die dem etablierten IEEE-802.11-Standard (Wi-Fi) entspricht. Alle Komponenten sind hochintegriert und auf geringen Stromverbrauch optimiert, um eine längere Akku-Laufzeit und flachere und leichtere Notebooks zu ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. Land in Sicht AG, Freiburg
  2. Materna Information & Communications SE, Berlin, Dortmund, Dresden, Köln, Düsseldorf

Um die Verbreitung von drahtlosen Internet-Zugängen voranzutreiben, arbeitet Intel im Rahmen seines Wireless Verification Programs (WVP) weltweit mit Service Providern zusammen. Zum Auftakt der CeBIT wird T-Mobile dem Programm in Deutschland mit seinem öffentlichen WLAN-Angebot "HotSpot" beitreten. Derzeit verfügt T-Mobile International weltweit über rund 2.000 Hotspots.

Weitere Vereinbarungen in Deutschland und der Schweiz bestehen derzeit mit Swisscom Mobile sowie Megabeam und WLAN, die beide kürzlich von Swisscom übernommen wurden. Das neu gegründete Unternehmen Swisscom Eurospot bietet Zugang über rund 800 Hotspots europaweit.

Ziel des WVP ist es, drahtlose Netzwerkzugänge zu testen und zu validieren. Dies soll ein optimales Zusammenspiel zwischen der Infrastruktur und Notebooks mit der Intel-Centrino-Mobiltechnologie ermöglichen. Zu erkennen sind diese verifizierten Zugänge an speziellen Logos, die auf den drahtlosen Internet-Zugang in Flughäfen, Hotels oder anderen Orten hinweisen. Intel will bis Ende des Jahres weltweit über 10.000 Hotspots zertifizieren.

Den Kern der Centrino-Plattform bildet der neue Pentium-M-Prozessor mit 77 Millionen Transistoren, der mit "Enhanced Intel Speedstep" aufwartet. Damit soll der Prozessor immer nur so schnell laufen wie es die benutzten Applikationen verlangen. Gibt es wenig zu tun, schaltet er in den Leerlauf. Der Prozessor verfügt dabei über 1 MByte stromsparenden L2-Cache, der nur benötigte Bereiche aktiviert. Eine "Intel Mobile Voltage Positioning 4" getaufte Technologie soll zudem den Energiebedarf der gesamten Plattform reduzieren.

Durch die Kombination dieser neuen Technologien soll der Pentium-M-Prozessor bereits bei einer Taktfrequenz von 1,6 GHz die Leistung eines Intel-Pentium-4-Notebookprozessor-M mit 2,4 GHz erreichen, so Intel.

Dem Prozessor zur Seite steht die Intel-855-Chipsatzfamilie, die als Intel 855PM ohne und als 855GM mit integrierter Grafik angeboten wird. Die Chipsätze unterstützen einen 400-MHz-Systembus und sollen mit zahlreichen Stromsparmechanismen aufwarten.

Ebenfalls integriert ist eine WiFi-kompatible Mini-PCI-Karte für drahtlose Netzwerke, die Wireless-LAN-Sicherheitsfunktionen für 802.11x, WEP und VPN-Technologien sowie einen automatischen Wechsel zwischen verkabelten und drahtlosen Netzwerken unterstützen soll.

Notebooks auf Basis der Intel-Centrino-Mobiltechnologie sind ab sofort von diversen Herstellern zu Preisen ab 1.399,- Euro zzgl. MwSt. verfügbar und an dem neuen Intel-Centrino-Logo erkennbar.

Die Intel-Centrino-Mobiltechnologie umfasst den Intel-855PM-Chipsatz, Intel PRO/Wireless 2100 und den Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6, 1,5, 1,4, oder 1,3 GHz und kostet bei Abnahme von 1.000 Stück zwischen 292,- und 720,- US-Dollar.

Die Intel-Centrino-Mobil-Technologie gibt es zudem mit einem 1,10-GHz-Low-Voltage-Prozessor und 900-MHz-Ultra-Low-Voltage-Prozessor zu Preisen von 345,- und 324,- US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

tom 21. Mär 2003

und ich auch. Habe gestern mein neues Acer 800CLI bekommen. Sehr geil. Was ich nun aber...

chojin 12. Mär 2003

Das Display und Design machen einen guten Eindruck, aber eben auch der Preis ist...

icke 12. Mär 2003

aso - na klar! hätt' ich wissen müssen :)

??? 12. Mär 2003

das fenster mit der werbung popt beim seite betreten auf ...haste popups unterdrückt...

icke 12. Mär 2003

Auf der Seite hab ich nichts gefunden. B'ich plöd oder was?


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X und S - Fazit

Im Video zum Test der Xbox Series X und S zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsolen von Microsoft.

Xbox Series X und S - Fazit Video aufrufen
Summit Lite im Test: Auch Montblancs günstige Smartwatch ist zu teuer
Summit Lite im Test
Auch Montblancs "günstige" Smartwatch ist zu teuer

Montblancs Summit Lite ist eine Smartwatch für Fitnessbegeisterte, die nach echter Uhr aussieht. Den Preis halten wir trotz hervorragender Verarbeitung für zu hoch.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Soziales Netzwerk Bei Facebook entsteht eine Smartwatch im Geheimen
  2. Wearable Amazfit bringt kompakte Smartwatch für 100 Euro
  3. T-Touch Connect Solar Tissots Smartwatch ab 935 Euro in Deutschland verfügbar

No-Regret-Infrastruktur: Wasserstoffnetze für Stahl und Chemie
No-Regret-Infrastruktur
Wasserstoffnetze für Stahl und Chemie

Die Organisation Agora Energiewende schlägt vor, sich beim Bau von Wasserstoffleitungen und Speichern zunächst auf wenige Regionen zu konzentrieren.
Von Hanno Böck

  1. Brennstoffzellenfahrzeug Fraunhofer IFAM entwickelt wasserstoffspeichernde Paste
  2. Wasserstoff Lavo entwickelt Wasserstoffspeicher fürs Eigenheim
  3. Energiewende EWE baut einen Wasserstoffspeicher bei Berlin

AOC Agon AG493UCX im Test: Breit und breit macht ultrabreit
AOC Agon AG493UCX im Test
Breit und breit macht ultrabreit

Der AOC Agon AG493UCX deckt die Fläche zweier 16:9-Monitore in einem Gerät ab. Dafür braucht es allerdings auch ähnlich viel Platz.
Ein Test von Mike Wobker

  1. Agon AG493UCX AOC verkauft 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit USB-C und 120 Hz

    •  /