Abo
  • Services:

Deutsche Telekom startet Fast-Ethernet-Dienst

Bis zu 100 Mbps zur Anbindung von Unternehmens-LANs

Die Deutsche Telekom präsentiert auf der CeBIT 2003 einen neuen Dienst, mit dem Geschäftskunden in Zukunft ihre verteilten Unternehmens-Netzwerke bundesweit per Fast-Ethernet verbinden können. Der "Leased Link DDV-M Ethernet100" getaufte Dienst bindet LANs über das Glasfaser-Backbone der Telekom ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Übertragungsrate wird dabei bis zu Fast-Ethernet-üblichen 100 Mbps skalierbar sein. Kostspielige und wartungsintensive Weitverkehrsrouter sollen dabei entfallen können. Technischer Partner für den Fast-Ethernet-Dienst ist Netzwerkausstatter Lucent, dessen optischer Multiplexer Wavestar AM mit TransLAN-Technik vier Fast-Ethernet-Schnittstellen zur Kundenanbindung über das Glasfasertransportnetz der Telekom ("SDH2000+") bietet.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim, Koblenz

In Zukunft können Lucent zufolge dank TransLAN-Technik, die Ethernet over SDH (Synchrone Digitale Hierarchie) ermöglicht, auch Gigabit-Ethernet-Dienste von der Telekom angeboten werden. Für möglichst reibungslosen Betrieb werde zudem eine Lucent-Netzwerkmanagement-Technik zur Echtzeit-Fehlerursachen-Erkennung genutzt, so der Telekom-Partner.

Die Deutsche Telekom will den Fast-Ethernet-Dienst ab Sommer 2003 anbieten. Lucent fungiert allerdings nicht nur als Lieferant der Netzwerktechnik, sondern ist auch an der Diensteentwicklung und Vermarktung von "Leased Link DDV-M Ethernet100" beteiligt. Sowohl Deutsche Telekom (Halle 26, Stand A01) als auch Lucent (Halle 27, A16) führen den Dienst live an ihren Ständen auf der CeBIT 2003 in Hannover vor.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,82€
  2. 33,99€
  3. 2,99€
  4. 14,99€

genau 30. Apr 2004

das sind reelle 100MBit over SDH. Wenn du keine Ahnung hast solltest du es lassen hier...

der beste 30. Apr 2004

junge, du hast keine Ahnung !!! Du weißt nicht von was du eigentlich sprichst!

Rene Kertscher 14. Apr 2003

...über welche technologie realisiert das die telekom ?? ....können die cisco´s jetzt...

Typoon 11. Mär 2003

Hm.... schon mal was von glasfaser gehört???? Bevor man losgwaschelt sollte man sich...

freakyallien 11. Mär 2003

is das unueberlegte Cholerik? Der Dienst wird schon seit jahren angeboten bisher bis ca...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /