T-Systems will Teile des Frankreich-Geschäftes verkaufen

Motto: Konzentration auf das Kerngeschäft

T-Systems plant den Verkauf seiner französischen Tochter Siris mit ihren nationalen Festnetzaktivitäten an LDCOM (Louis Dreyfus Communications), einen französischen Telekommunikationsanbieter. Danach wäre LDCOM für T-Systems künftig Vertriebspartner im französischen Markt. Entsprechende Vorschläge wurden in Paris den Arbeitnehmervertretern von T-Systems Siris und LDCOM unterbreitet.

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T-Systems plant, sich mit diesem Schritt in Frankreich auf sein Kerngeschäft auszurichten. "Unser Fokus sind maßgeschneiderte IT- und Telekommunikationslösungen für international operierende Großkunden und Carrier", erklärte Konrad F. Reiss, Vorstand Deutsche Telekom und Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems. "Darauf wird sich T-Systems in Frankreich konzentrieren."

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Dem Verkauf müssen noch die französischen Behörden zustimmen. LDCOM würde damit 100 Prozent der Siris-Aktien zum Preis von 25 Millionen Euro übernehmen.

Mit ihren IT-Services bleibe T-Systems unabhängig vom geplanten Verkauf im französischen Markt direkt präsent, so das Unternehmen. Im Telekommunikationsbereich wollen die Unternehmen zusammenarbeiten, um internationale Kundensegmente zu erschließen. Hierzu erhielte die LDCOM-Gruppe Zugang zu den globalen Diensten von T-Systems. Umgekehrt könnte die Telekom-Tochter dann auf die nationale Infrastruktur des Festnetzbetreibers zurückgreifen.

Ein Netzknoten in Paris soll die Kundenstandorte von T-Systems in Frankreich weiterhin international anbinden.

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