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Handy-Markt 2002 wieder leicht gewachsen

423 Millionen Handys gingen weltweit über den Ladentisch

Wie das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest ermittelte, verzeichnete der weltweite Handy-Markt im vergangenen Jahr 2002 einen leichten Zuwachs von 6 Prozent. Branchen-Primus Nokia konnte die Marktführerschaft bekräftigen, während sich Samsung deutliche Zuwächse erarbeitete.

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Mit 151,42 Millionen verkauften Handys ergatterte sich der Marktführer Nokia einen Anteil von überragenden 35,8 Prozent bei einer Steigerungsrate von 8,4 Prozent, während der Zweitplatzierte Motorola "nur" auf einen Marktanteil von 15,3 Prozent kam. Motorola verkaufte insgesamt 64,64 Millionen Geräte und konnte die Verkaufszahlen damit um 9,4 Prozent steigern. Mit einer Steigerungsrate von 47,6 Prozent und 41,68 Millionen verkauften Mobiltelefonen überflügelte Samsung Siemens, den Drittplatzierten aus dem Jahr 2001, und erreichte mit einem Marktanteil von 9,8 Prozent den dritten Rang.

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Auch bei Siemens gingen die Absatzzahlen nach oben und stiegen um 16,4 Prozent auf insgesamt 34,62 Millionen Geräte, was einem Marktanteil von 8,2 Prozent entspricht und damit für den vierten Rang genügt. Sony Ericsson verkaufte im Jahr 2002 weltweit 23,11 Millionen Mobiltelefone und erlangte mit einem Marktanteil von 5,5 Prozent den fünften Platz.

Laut Gartner Dataquest wurden im Jahr 2002 insgesamt 423,42 Millionen Mobiltelefone verkauft, nachdem im Jahr zuvor nur 399,58 Millionen abgesetzt wurden, was einer Steigerungsrate von 6 Prozent entspricht.



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