Abo
  • Services:

Windows-Freeware konfiguriert Suchmaschinen in Opera (Upd.)

Opera Search.ini Editor funktioniert mit Opera ab der Version 6.01

Für den Web-Browser Opera 6.01 bis 7.02 erschien jetzt ein kostenloses Windows-Tool mit dem Titel Opera Search.ini Editor, um Suchmaschinen-Einträge in Opera den eigenen Wünschen und Bedürfnissen anpassen zu können. Opera bietet die Möglichkeit, bequem auf vordefinierte Suchmaschinen zuzugreifen, die sich aber nicht ohne weiteres modifizieren lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Opera Search.ini Editor 1.0 für die Windows-Plattform lassen sich alle Suchmaschinen-Einträge im norwegischen Windows-Browser Opera der Versionen 6.x und 7.x verändern und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Innerhalb von Opera lassen sich Suchanfragen bequem an entsprechende Dienste leiten, indem diese in das eigens dafür bereitgestellte Suchen-Feld eingegeben werden. Über ein Drop-Down-Menü wählt man die gewünschte Suchmaschine, so dass die Anfrage den richtigen Adressaten erreicht.

Stellenmarkt
  1. Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf
  2. Convidis AG, Sankt Gallen (Österreich)

Alternativ nutzt man die normale URL-Leiste für Suchanfragen, indem man das zu der gewünschten Suchmaschine zugewiesene Tastenkürzel gefolgt von der Suchanfrage eingibt. Tippt man dort etwa "g golem.de" ein, leitet Opera den Anfrage-String "golem.de" an Google weiter, woraufhin das Suchergebnis als normale Google-Webseite erscheint.

Da sich diese Suchmaschinen-Einträge in Opera nicht ohne weiteres ändern lassen, entstand die Windows-Freeware Opera Search.ini Editor, die ab sofort in der Version 1.0 erschienen ist, nachdem entsprechende Vorabversionen schon länger erhältlich waren. Damit lassen sich die verwendeten Suchmaschinen, aber auch die zugewiesenen Tastenkürzel ändern, um diese Opera-Funktion den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können.

Opera Search.ini Editor 1.0 steht ab sofort in englischer Sprache für die Windows-Plattform kostenlos als Download bereit. Eine deutschsprachige Version vom Opera Search.ini Editor steht seit dem 8. März 2003 zum Download bereit. Die Software soll mit Opera ab der Version 6.01 zusammenarbeiten und wurde auch mit Opera 7.02 getestet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Ulf Herbers 12. Mär 2003

Man kann doch die search.ini auch wunderbar mit einem Texteditor ändern !?!

TopTip 08. Mär 2003

Hi! wer das ganz noch einfach und schon vorkonfiguriert haben möchte sollte sich ganz...

Lars 08. Mär 2003

Die Deutsche Version gibt es seit gestern abend auf zum Download.


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /