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Oregon: Gesetzentwurf soll Open Source fördern

Staat soll Open-Source-Software bei der Beschaffung berücksichtigen

Oregon könnte zum ersten US-Bundesstaat werden, in dem bei der Beschaffung von Software Open-Source-Software berücksichtigt werden muss. Dies geht aus dem Gesetzesvorschlag "The Open Source Software for Oregon Act" hervor.

Artikel veröffentlicht am ,

Demnach müssten Regierungseinrichtungen bei der Softwarebeschaffung Open-Source-Alternativen einbeziehen und letztendlich nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis entscheiden. Zudem sollen Staatsangestellte keine Produkte mehr beschaffen, die sich nicht an offene Standards halten. Wer proprietäre Software statt Open-Source-Software einsetzt, müsse sich dafür rechtfertigen.

Der vom Repräsentanten Phil Barnhart eingebrachte Gesetzesvorschlag soll so sicherstellen, dass öffentliche Informationen des Staates jederzeit zugänglich bleiben und der Zugang zu den Daten nicht vom guten Willen Dritter abhänge. Zudem sei es im öffentlichen Interesse, dass der Staat möglichst frei entscheiden könne, auch darüber, wie lange er eine Software nutzen will, die er erworben hat. Darüber hinaus verstoße es gegen das Grundrecht auf Privatssphäre, wenn der Staat Software nutze, die über ihre normalen Funktionen hinaus Daten weitergibt bzw. Kontrolle oder Modifikationen des Systems von Dritten, die nicht der Kontrolle des Staates unterliegen, zulasse.



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Christoph Moder 07. Mär 2003

Ich finde es insbesondere gut, dass die Einhaltung offener Standards gefordert wird. Mit...

Wikinger 07. Mär 2003

Klingt irgendwie auch logisch, was der Staat Oregon verlangt. Die Tatsache, dass sich ein...

efefe 07. Mär 2003

Offensichtlich gibts auch in Amerika ein paar gute Ideen. Aber leider nicht sehr viele.

Bonanza 07. Mär 2003

Exellent Mr. Barnhart. Mal schauen, ob sie noch einen weiteren Vernünftigen finden unter...


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