Kommt Apple mit eigenem Online-Musikdienst?
Nach Informationen der Zeitung soll Steve Jobs die Deals mit den fünf Musik-Labels Sony Music, Universal Music, Warner Music, Bertelsmann BMG und EMI ausgehandelt haben. Sony soll sich allerdings noch sperren, schreibt die Zeitung unter Hinweis auf das angebliche Feature, die heruntergeladenen Songs auch auf CD brennen zu können. Der Dienst wird wohl nicht auf MP3, sondern auf AAC-Codes aufbauen.
Die Integration in iTunes hat allerdings auch zur Folge, dass Windows-User oder gar Anwender anderer Betriebssysteme außen vor bleiben. Wie viel ein Song kosten soll und welche lizenzrechtlichen bzw. Kopierschutz-Hürden aufgebaut werden sollen ist noch unbekannt.
Spekuliert wird über einen ähnlichen oder niedrigeren Preis, wie der Konkurrenz Pressplay ihn offeriert: Eine Grundgebühr von 10 US-Dollar im Monat und ein Obolus von einem US-Dollar pro "brennfähigem" Song. Auch die Frage, ob das Angebot international angeboten wird, wurde in dem Artikel der Los Angeles Times nicht erörtert.
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