Easynet Speed-DSL light: SDSL für 95 Euro Grundgebühr

Up- und Downstream mit 2.300 Kbit/s

Easynet hat ein neues SDSL-Produkt vorgestellt, das unter dem Namen easynet Speed-DSL light vermarktet wird und die symmetrische Internetanbindung mit bis zu 2.300 Kbit/s erlauben soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Angebot ist zu einer monatlichen Grundpauschale von 95,- Euro für Unternehmen erhältlich, die eine schnelle Anbindung, aber kein hohes Datenvolumen benötigen. Ein Gigabyte Traffic pro Monat ist in dem Tarif enthalten, jedes weitere angefangene Gigabyte wird mit 15 Euro berechnet.

Stellenmarkt
  1. Fachplaner Access & Voice (m/w/d)
    htp GmbH, Hannover
  2. Softwareentwickler / Programmierer (m/w/d) für SPS und Visualisierungssysteme
    Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG, Hardheim
Detailsuche

Es werden nur 60 Gigabyte pro Monat abgerechnet, so dass dieser Tarif selbst bei voller Auslastung maximal 995,- Euro monatlich kosten kann. Interessenten, die sich für eine 24-monatige Laufzeit entscheiden, zahlen eine ermäßigte Einrichtungspauschale von 99,- Euro. Wer den neuen Easynet-Speed-DSL-light-Tarif für nur zwölf Monate nutzen möchte, bezahlt für die Einrichtung 399,- Euro.

Easynet Speed-DSL light soll ab sofort verfügbar sein und kann über die Easynet-Website unter http://speeddsl.de.easynet.net bezogen werden. Auf der Website kann auch die Verfügbarkeit vor Ort geprüft werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Runkel 22. Okt 2005

Das Cabel in den USA besser ausgebaut ist ist nun wirklich eine Lüge. Klar ist es in den...

Henning 09. Mär 2003

Cable a la ISH hoert sich ja ganz gut an, aber wieviel Perfomance erreicht man von den...

bla* 05. Mär 2003

Cabels wie ISH verbreiten sich hier im Grossraum Düsseldorf recht gut. Es wurde zwar...

Marc1 05. Mär 2003

für den Privatanwender ziemlich uninteressant... ob es in Deutschland auch irgendwann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Non-Fungible Animals: Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst
    Non-Fungible Animals
    Naturschutzorganisation WWF verkauft NFT-Kunst

    Die Naturschutzorganisation WWF will auf vom Aussterben bedrohte Tierarten aufmerksam machen und nutzt dazu den Hype um digitale Blockchain-Kunst.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. 4K-Monitor von Samsung bei Amazon um 120 Euro reduziert
     
    4K-Monitor von Samsung bei Amazon um 120 Euro reduziert

    Derzeit sind bei Amazon viele günstige 4K-Monitore erhältlich. Neben den Geräten von LG sind auch Monitore von Samsung teils deutlich reduziert.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /