Abo
  • IT-Karriere:

Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

Screenshot #6
Screenshot #6
Natürlich verfügt Sam noch über eine ganze Reihe weiterer nützlicher Gegenstände: Mit einem Dietrich lässt sich so manche verschlossene Tür öffnen, Granaten sind in Ausnahmefällen geeignete Mittel zur Ablenkung aber auch Ausschaltung von Feinden, mit dem Kamera-Störsystem können Überwachungskameras manipuliert werden. Beim Einsatz der verschiedenen Extras aus dem Inventar fällt allerdings einer der wenigen, aber sehr störenden Kritikpunkte an Splinter Cell auf: Die Auswahl bestimmter Waffen und Extras dauert einfach zu lange. Hat man etwa eine Granate in der Hand und will schnell zur Pistole wechseln, muss zunächst das Inventar aufgerufen, die Pistole ausgewählt und danach per Tastendruck dann auch noch gezogen werden - erst dann ist man feuerbereit. In brenzligen Situationen können die in der Zwischenzeit vergehenden Sekunden durchaus über Leben und Tod entscheiden.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main
  2. NORDAKADEMIE gemeinnützige AG, Elmshorn

Den virtuellen Bildschirmtod erlebt man allerdings sowieso häufiger als einem lieb ist - auch in dem einfacheren der beiden anwählbaren Schwierigkeitsgrade ist Splinter Cell stellenweise schon unmenschlich schwer. Zum Glück kann jederzeit gespeichert werden, was angesichts der stetig knappen Munition, der nur selten zu findenden Medi-Packs zur Gesundheitsaufbesserung und des großen Umfangs der einzelnen Missionen sehr hilfreich ist.

Screenshot #7
Screenshot #7
An vielen Stellen lohnt sich aber auch eine Speicherung, um unterschiedliche Vorgehensweisen zu erproben - fast immer gibt es mehrere Wege zum Ziel, nur selten versperrt einem das Programm eine an sich logisch erscheinende Möglichkeit. An bestimmten Wachen kann man etwa unbemerkt an der Decke vorbeihangeln, man kann sie aber auch durch einen gut platzierten Wurf einer herumliegenden Flasche auf eine falsche Fährte führen, sie in einen Hinterhalt locken oder einfach aus der Distanz unschädlich machen. Fenster lassen sich zerschießen und als Fluchtwege benutzen, Wasserlachen können mit einem Elektroschocker unter Strom gesetzt werden - die Entwickler haben es geschafft, derart viele Objekte zur Interaktion freizugeben, dass auch der Wiederspielwert immens hoch ist.

 Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-ActionSpieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279€ (Bestpreis!)
  2. 47,99€
  3. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

Maksim Ignatjev 04. Jan 2005

wen ihr wolt kann ich euch was erzehlen für den trainings level das geht auf jede konsole...

Alischer 12. Apr 2004

Ich komme beim der erster Mission nicht weiter. Gibts vielleicht auch heats? Wenn ja dann...

killertom [PEACE] 05. Apr 2003

Aaaalso.... ich habe das spiel jetzt auch schon ne weile aufm PC und natürlich ist es ein...

Frank 05. Mär 2003

Danke.. habs ausprobiert... und ihr habt recht... der Überblick geht ziemlich...

herr spion 04. Mär 2003

kann man schon auf 1st person umsdingsen: in der SplinterCellSettings.ini unter alle...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
  2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /