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Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

Screenshot #3
Screenshot #3
Zudem kann sich Sam durch einen Spagat zwischen zwei eng beieinander stehenden Wänden festklemmen und ahnungslose Gegner durch einen Sprung von der Decke überraschen. Durch Drücken der Q-Taste drückt sich Sam an eine Wand und bleibt so in Deckung, um die Ecke schauen oder aus der Deckung zu schießen ist hierbei ebenfalls möglich. Auch bei Türen hat man die Option, sie zunächst nur einen Spalt zu öffnen und hindurchzulinsen, um zu schauen, was einen dahinter erwartet.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Ob Sam bei seinen Aktionen entdeckt wird, hängt von diversen Faktoren ab. Allzu laute Geräusche kann man dadurch verhindern, dass man sich langsam fortbewegt, aus der Hocke springt und anstatt über Holzbalken zu gehen eher nach Beton- oder Teppichböden Ausschau hält. Indem man geschickt dunkle Ecken und Schatten ausnutzt, bleibt man von Wachen unentdeckt. Eine Anzeige am rechten unteren Bildschirmrand informiert darüber, wie "unsichtbar" man gerade ist - steht sie ganz links, ist man völlig ungefährdet, je weiter sich der Zeiger aber nach rechts bewegt, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden.

Screenshot #5
Screenshot #5
In hell beleuchteten Gängen, in denen es kaum Kisten gibt, hinter denen man sich vor Feinden oder Überwachungskameras verbergen kann, gibt es zumindest noch die Möglichkeit, die Deckenleuchten mit der Pistole auszuknipsen. Sams Nachtsichtgerät sorgt dafür, dass man auch bei vollkommener Dunkelheit noch gut sieht, die Grafik wechselt dann in einen Schwarz-Weiß-Modus. Auch Minen lassen sich so entdecken, da Sams Ausrüstung auf Wärme reagiert und so mit dem bloßen Auge nicht wahrzunehmende Gefahren lokalisiert.

Natürlich lässt es sich nicht immer vermeiden, in Kontakt mit feindlichen Personen zu treten. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder man entledigt sich des unliebsamen Gegnerns mit einem gut platzierten Pistolenschuss aus der Deckung. Dabei sollte man allerdings bedenken, dass herumliegende Leichen durchaus von anderen gefunden werden können - der Körper muss hinterher also so gut wie möglich aus dem Blickfeld geschafft werden. Schleicht man sich unauffällig genug heran, lassen sich die vermeintlichen Bösewichte aber auch packen und in den Schwitzkasten nehmen - vor allem, wenn man geheime Informationen wie Zugangscodes benötigt oder die Augen der Wachen braucht, um an einem Netzhautscanner vorbeizukommen, ist diese Art der "Befragung" einem Vorgehen mit Waffen vorzuziehen. Nachdem Sam im Besitz der benötigten Informationen ist, kann er den Gegner dann mit einem gut platzierten Faustschlag ins Reich der Träume schicken.

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Maksim Ignatjev 04. Jan 2005

wen ihr wolt kann ich euch was erzehlen für den trainings level das geht auf jede konsole...

Alischer 12. Apr 2004

Ich komme beim der erster Mission nicht weiter. Gibts vielleicht auch heats? Wenn ja dann...

killertom [PEACE] 05. Apr 2003

Aaaalso.... ich habe das spiel jetzt auch schon ne weile aufm PC und natürlich ist es ein...

Frank 05. Mär 2003

Danke.. habs ausprobiert... und ihr habt recht... der Überblick geht ziemlich...

herr spion 04. Mär 2003

kann man schon auf 1st person umsdingsen: in der SplinterCellSettings.ini unter alle...


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